ARD-Moderator blamiert sich: Dolly Buster reagiert – das kommt unerwartet!

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Ein Versprecher in einer Live-Sendung sorgt für großes Rätselraten – und entfacht in den sozialen Netzwerken eine Welle von Spekulationen, die erst Stunden später endgültig geklärt werden kann.

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Ungewöhnlicher Patzer im Frühstücksfernsehen

Image: IMAGO / Oliver Langel
Image: IMAGO / Oliver Langel

Ein gewohnt routinierter Morgen nimmt für die Zuschauerinnen und Zuschauer des ARD-„Morgenmagazin“ eine unerwartete Wendung. Während das Team eigentlich nur über das Ableben einer weltbekannten Country-Ikone berichten wollte, rutscht dem diensthabenden Moderator plötzlich ein Name heraus, der nicht zum Thema passt – und ganz Deutschland stutzt.

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Der Fauxpas ereignet sich live, ohne Sicherheitsnetz: Für einen Augenblick verstummt das Studio, Kollegin Anna Planken wirft irritierte Blicke, entscheidet sich aber zunächst gegen ein Eingreifen. Das Publikum daheim bleibt ratlos zurück – war da gerade eine Breaking-News-Meldung, die zuvor niemand gehört hatte?

Sekunden der Verwirrung im Studio

Image: AI
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Hinter den Kulissen laufen die Telefone heiß. Redaktion und Regie vergleichen Agenturmeldungen, suchen nach Bestätigungen und müssen feststellen: Für die soeben verkündete Nachricht existiert keinerlei Quelle. Währenddessen geht das Programm weiter, doch die Atmosphäre bleibt spürbar angespannt.

Moderator Sven Lorig versucht, das Segment professionell abzuschließen, doch der peinliche Moment ist längst eingefangen. In den sozialen Netzwerken kursieren erste Mitschnitte, Memes entstehen in Rekordzeit, und viele fragen sich, ob sich der Sender in den Minuten danach überhaupt noch fangen kann.

Netzreaktionen lassen nicht lange auf sich warten

Image: AI
Image: AI

Twitter, TikTok und Co. entdecken das Malheur binnen Minuten. Unter dem Hashtag #MoMaVersprecher wird gepostet, gewitzelt und korrigiert. Zahlreiche Nutzer verweisen darauf, dass es in Wahrheit um den Tod von Dolly Parton gehe – der Name, der live auf Sendung fiel, habe mit der Country-Legende nicht das Geringste zu tun.

Während die Clip-Ausschnitte viral gehen, meldet sich das Social-Media-Team der Sendung mit einer ersten Stellungnahme. Man bedaure den Fehler zutiefst, heißt es dort, doch eine offizielle Korrektur im Programm folgt erst in der nächsten Nachrichtenübersicht. Für viele Zuschauer kommt das zu spät: Die Gerüchteküche brodelt.

Die vermeintlich Verstorbene meldet sich zu Wort

Image: IMAGO / Panama Pictures
Image: IMAGO / Panama Pictures

Erst am frühen Nachmittag bringt ein kurzer Beitrag in der ARD-Mediathek Klarheit – und eine durchaus humorvolle Reaktion der betroffenen Person. Die Rede ist von Dolly Buster, der ehemaligen Erotik-Darstellerin und TV-Persönlichkeit, die völlig überrascht war, ihren eigenen „Nachruf“ im Frühstücksfernsehen zu hören.

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Sie meldet sich per Video und zeigt sich gelassen: „Ich bin quicklebendig – und habe sogar meinen Kaffee noch nicht ausgetrunken“, scherzt Dolly Buster. Zugleich nimmt sie dem Moderationsprofi den Patzer nicht übel. „Wir alle verwechseln mal Namen. Hauptsache, niemand ruft bei meiner Familie an und kondoliert.“ Mit diesen Worten beendet sie die Spekulationen – und ein Live-Versprecher wandelt sich in eine Anekdote, die wohl noch lange zitiert werden dürfte.

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