„Bin dem Teufel begegnet“: Deutsche Gaza-Geisel spricht über sexuellen Missbrauch durch Hamas-Terroristen!

- Advertisement -

Eine schockierende Enthüllung erschüttert heute Israel und Deutschland gleichermaßen: Der 21-jährige Deutsch-Israeli Rom Braslavski schildert in einem TV-Interview erstmals den sexuellen Missbrauch, den er während seiner 738-tägigen Geiselhaft durch palästinensische Extremisten erleiden musste.

- Advertisement -

„Ich bin dem Teufel begegnet“ – Die erste öffentliche Aussage

Image: IMAGO / ZUMA Press Wire
Image: IMAGO / ZUMA Press Wire

Braslavski durchbricht im israelischen Channel-13-Format „Hazinor“ das Schweigen: Nackt gefesselt, erniedrigt, ohne Nahrung – so beschreibt er die schlimmsten Momente. Er spricht von systematischer sexueller Gewalt, deren einziger Zweck „die völlige Zerstörung meiner Würde“ gewesen sei.

- Advertisement -

Bislang hatten nur weibliche Geiseln über derartige Übergriffe berichtet. Braslavskis Geständnis eröffnet nun ein neues Kapitel der Aufarbeitung – und wirft drängende Fragen nach dem Ausmaß männlicher Opfer auf.

Weiter geht es mit den dramatischen Stunden seiner Entführung …

Die Nacht des Nova-Festivals – Als der Albtraum begann

Image: IMAGO / ZUMA Press Wire
Image: IMAGO / ZUMA Press Wire

Am 7. Oktober 2023 war Braslavski als junger Sicherheitsmitarbeiter beim Nova-Festival in der Wüste Negev eingesetzt, als schwer bewaffnete Terroristen das Gelände stürmten. Inmitten von Panik, Schüssen und Feuer half er Verletzten, bevor er selbst entführt wurde – zusammen mit Dutzenden anderer Besucher.

Die Angreifer brachten ihn noch in derselben Nacht in den Gazastreifen. Was folgte, waren erste Schläge, Drohungen und eine gnadenlose Odyssee durch Tunnelanlagen, die später sein unfreiwilliges Zuhause werden sollten.

Doch der wahre Horror offenbarte sich erst hinter verschlossenen Türen …

Demütigung als Methode – Die sexuellen Übergriffe

Image: AI
Image: AI

Braslavski berichtet, wie Entführer ihn vollständig entkleideten, fesselten und wiederholt missbrauchten. Er beschreibt die Gewalt als „eiskalt kalkulierten Angriff auf meinen Selbstwert“, nicht als Akt körperlicher Lust. Jeder Tag sei ein Kampf gewesen, „in einer Hölle, die jeden Morgen von Neuem beginnt“.

- Advertisement -

Seine Aussage durchbricht ein Tabu: Männliche Opfer sexueller Kriegsgewalt werden oft nicht gehört. Nun steht die Frage im Raum, wie viele der noch immer vermissten Männer Ähnliches erleiden.

Welche perfiden Methoden setzten die Terroristen noch ein? Das erfahren wir gleich …

Hunger, Isolationshaft und psychischer Terror

Image: AI
Image: AI

Wochenlang ließ man ihn hungern; Wasser gab es nur tropfenweise. Braslavski verbrachte Monate in völliger Dunkelheit, teilweise ohne zu wissen, ob es Tag oder Nacht war. Schläge waren willkürlich – manchmal zur Strafe, manchmal offenbar aus Langeweile der Bewacher.

Sein einziger Halt war ein inneres Mantra: „Noch einen Tag überleben.“ Er zählte die Stunden mit imaginären Kerben an der Wand, obwohl keine Wand in Reichweite war – ein Ritual, das seinen Verstand vor dem Zerbrechen bewahrte.

Doch die Qual beschränkte sich nicht nur auf den Körper …

Zwang zur Konversion – Doch Rom blieb standhaft

Image: AI
Image: AI

Mehrfach boten die Extremisten ihm Wasser, Brot und Decke – als Gegenleistung für den Übertritt zum Islam. Braslavski lehnte ab, obwohl Kälte und Durst unerträglich wurden. Nach eigener Aussage flüsterte er in diesen Momenten das Sch’ma-Israel-Gebet, um Mut zu fassen.

Psychischer Druck gehörte ebenso zum Arsenal: Man zeigte ihm gefälschte Videos, in denen behauptet wurde, seine Eltern hätten ihn aufgegeben. Dennoch klammerte er sich an die Hoffnung, seine Familie kämpfe weiter um ihn.

Wie genau lief dieser Kampf draußen ab? Ein Blick auf die unermüdliche Mutter …

Tami Braslavskis Weltkampagne – Die Stimme einer Mutter

Image: AI
Image: AI

Während ihr Sohn unter der Erde litt, tourte Tami Braslavski quer über den Globus: Berlin, Brüssel, New York. Sie sprach vor Parlamenten, appellierte an Regierungen und ging viral mit dem Hashtag #BringRomHome. Ihr Einsatz hielt den Namen ihres Sohnes in den Schlagzeilen.

Menschenrechtsgruppen, jüdische Gemeinden und deutsche Politiker stellten sich hinter sie. Der öffentliche Druck spielte eine maßgebliche Rolle bei geheimen Verhandlungen, die schließlich in Washington und Doha zusammenliefen.

Doch wie kam es tatsächlich zur langersehnten Freilassung? Das enthüllen wir jetzt …

Der Gaza-Deal – Trump, Katar und die letzten 20 Geiseln

Image: AI
Image: AI

Nach monatelangen Gesprächen unter Beteiligung des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump kündigten Hamas und Islamischer Dschihad am 13. Oktober 2025 einen „humanitären Austausch“ an. In den frühen Morgenstunden übergab man Braslavski zusammen mit 19 weiteren Geiseln dem Roten Kreuz.

Fernsehbilder zeigten einen bis auf die Knochen abgemagerten jungen Mann, in eine israelische Flagge gehüllt, vor Erschöpfung zitternd. Dennoch streckte er den Daumen in die Kamera – ein Zeichen, dass sein Wille ungebrochen blieb.

Doch nach der Freiheit begann der nächste Kampf …

Rückkehr ins Leben – Trauma, Therapie, Tribunale?

Image: AI
Image: AI

In Israel wurde Braslavski sofort in ein Rehabilitationszentrum eingeliefert. Dort lernte er wieder feste Nahrung vertragen und vertraute Menschen um sich ertragen. Spezialisten sprechen von komplexer PTSD, die Jahre der Therapie erfordern wird.

Zeitgleich fordern deutsche und israelische Politiker eine internationale Untersuchung jener sexuellen Kriegsverbrechen. Menschenrechts­organisationen drängen auf Tribunal-Strukturen nach Vorbild des Ex-Jugoslawien-Gerichtshofs, um Täter persönlich zur Rechenschaft zu ziehen.

Und was bedeutet Braslavskis Mut für andere Opfer? Die letzte Folie blickt nach vorn …

Hoffnung und Verantwortung – Ein Präzedenzfall für die Welt

Image: AI
Image: AI

Braslavski plant, gemeinsam mit Überlebendenorganisationen ein Netzwerk für männliche Opfer sexueller Folter aufzubauen. Sein Ziel: „Das Schweigen brechen, damit Scham nicht länger mächtiger ist als Gerechtigkeit.“

Regierungen stehen nun unter Druck, zukünftige Geisel­verhandlungen transparenter zu gestalten und psychische wie medizinische Nachsorge in Abkommen zu verankern. Ob diese Lehren fruchten, wird sich an der nächsten Krise zeigen – doch Braslavskis Stimme hallt bereits weit über Gaza hinaus.

Damit endet diese erschütternde, aber auch hoffnungsvolle Chronik – und öffnet zugleich ein neues Kapitel im Kampf gegen sexuelle Gewalt in Konfliktzonen.

- Advertisement -

Latest Posts