Epstein-Akten entlarven Prinz Andrew: Model packt über Massage aus – Skandal eskaliert

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Neue Enthüllungen aus den Epstein-Akten stellen Andrew Mountbatten-Windsor erneut ins grelle Rampenlicht. Ein brasilianisches Model berichtet von einer verstörenden Massage-Szene – und plötzlich wackelt das Kartenhaus, das den gefallenen Royal bislang schützte.

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Ein Model bricht das Schweigen

Image: AI
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Sie galt bislang nur als „Jane Doe #74“, jetzt hat sie einen Namen und eine Stimme: das brasilianische Laufsteg-Model, das 2020 beim FBI ausführlich über eine Begegnung mit Andrew Mountbatten-Windsor aussagte. In den frisch freigegebenen Akten beschreibt sie, wie der damals 60-Jährige im New Yorker Stadthaus von Jeffrey Epstein nach einer Sportmassage plötzlich die Rollen tauschte.

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Sie willigt in die Massage ein, um nicht in Epsteins Ungnade zu fallen – doch als Andrew sich aufrichtet und flüstert „Jetzt bist du dran“, kippt die Stimmung. Vollständig bekleidet, aber spürbar nervös, lässt sie zu, dass der Royal ihr Rücken und Taille knetet. Wohin diese Schilderung führt, zeigt sich deutlicher, wenn wir einen Blick auf den Ort des Geschehens werfen …

Die Szenen im New Yorker Stadthaus

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Epsteins fünfstöckiges Stadthaus an der Upper East Side war berüchtigt für geschlossene Türen, verdunkelte Fenster – und angeblich eine Klingel, die nur „VIPs“ bedienen durften. Genau hier spielt sich laut Protokoll jene Massage ab, die jetzt Schlagzeilen macht. Kamerabilder fehlen, doch Beschreibungen der Ermittler zeichnen ein klaustrophobisches Bild: schwere Teppiche, eine Liege, gedimmtes Licht.

Das Model erinnert sich an „schweißnasse Hände“ und die „durchdringende Stille“, nachdem Andrew sie auffordert, sich auf den Bauch zu legen. Warum ausgerechnet dieser Moment für Andrews spätere Verteidigungsstrategie so entscheidend ist, enthüllt die nächste Folie …

Andrews fragwürdige Verteidigung

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Schon kurz nach seiner Festnahme am 19. Februar 2026 spricht Andrews Anwaltsteam von einer „therapeutischen Routine-Behandlung“. Man verweist auf Sportverletzungen und präsentiert Atteste, die eine regelmäßige Physiotherapie bestätigen sollen. Doch niemand kann erklären, weshalb dafür das geheime Epstein-Refugium herhalten musste.

Hinter den Schlossmauern von Windsor gärt es: Freunde berichten, Andrew beharre darauf, „niemals eine Grenze überschritten“ zu haben. Wie sehr diese Beharrlichkeit die royale Familie unter Druck setzt, zeigt sich in dem immer lauter werdenden Zwist zwischen Thron und Thronfolger …

Spannungen im Königshaus

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König Charles III. tritt öffentlich kaum noch ohne Berater auf. Insider sagen, er fürchte, jede Silbe könne als Parteinahme für seinen Bruder gedeutet werden. Kronprinz William hingegen soll Andrew bereits im Herbst 2025 unmissverständlich gedrängt haben, auf alle Titel und Schirmherrschaften zu verzichten – ein Appell, der im Sande verlief.

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Jetzt, da neue Aussagen Schlag auf Schlag eintreffen, ist das Familienklima eisig. Bei einem Termin in Sandringham wurde William jüngst beim hastigen Abwinken fotografiert, als Andrew ihn ansprach. Doch die Akten beschränken sich nicht nur auf eine einzige Aussage – sie enthalten weiteres, bislang unbekanntes Material …

Was die Akten noch enthüllen

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Neben der Brasilianerin meldete sich 2020 eine US-Masseurin, die nach eigener Aussage von Epstein bezahlt wurde, Andrew Fuß- und Handmassagen zu geben. Sie beschreibt, wie Epstein den Royal spöttisch „König der Perversion“ nannte – ein interner Scherz, über den alle lachten.

Zudem tauchten zuletzt Fotos auf, die Andrew kniend vor einer jungen Frau zeigen sollen. Die Authentizität wird geprüft, aber das Bild war verschwunden, ehe die Polizei im Stadthaus Ordnung schaffte. Welche Konsequenzen dem 66-Jährigen jetzt konkret drohen, lesen wir im Finale …

Was jetzt droht

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Juristisch steht Andrew vor einem Doppelschlag: Die London Metropolitan Police prüft ein Auslieferungsersuchen der US-Behörden, während in Großbritannien Ermittlungen wegen „Amtsmissbrauchs in diplomatischer Funktion“ laufen. Strafrechtsexperten rechnen mit langwierigen Verhandlungen – doch der Imageschaden ist längst da.

Verliert Andrew auch sein letztes Gnadenbrot, die jährliche Apanage, müsste er das Royal Lodge-Anwesen räumen. Und genau dieses Szenario könnte die größte Zäsur in der jüngeren Geschichte der Windsors markieren – worauf nun alle Welt blickt.

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