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Ort des Geschehens endlich enthüllt

Jetzt ist klar, wo sich all das abspielte: In Bochum, Nordrhein-Westfalen, genauer im städtischen Freibad im Stadtteil Werne. Nach dem Vorfall vom 24. und 25. Juni 2026 verfügt der kommunale Betreiber WasserWelten Bochum, dass „keine anonymen Besucher mehr“ eingelassen werden – bis auf Weiteres gilt strikte Ausweispflicht in sämtlichen städtischen Bädern.
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Der Schritt ist beispiellos für die Region, doch die Verantwortlichen sind überzeugt: Nur so lasse sich das Sicherheitsgefühl der Badegäste wiederherstellen. Wer künftig seine Bahnen ziehen will, braucht also nicht nur Badehose und Handtuch – sondern auch einen gültigen Lichtbildausweis. Ohne Gesicht – kein Sprung ins Wasser.
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