Giftalarm im Dosenthunfisch: Zwei bekannte Eigenmarken im Öko-Test stark belastet!

- Advertisement -

Alarm aus der Dose: Ein aktueller Öko-Test zeigt, dass hinter dem schnellen Protein-Snack gravierende Gesundheitsgefahren lauern können. Die Untersuchung von 29 Thunfisch-Konserven klingt zunächst beruhigend – doch am Ende stehen zwei bekannte Supermarkt-Eigenmarken unter schwerem Verdacht.

- Advertisement -

Öko-Test schürt Angst: Wie sicher ist Dosenthunfisch wirklich?

Image: AI
Image: AI

Jahrelang galt Thunfisch aus der Dose als unkomplizierte Eiweißquelle für Salat, Pasta oder Fitness-Snack. Jetzt rüttelt die neue Ausgabe 08/2025 des Verbrauchermagazins Öko-Test an diesem Image: Ganze 29 Produkte wurden auf Quecksilber untersucht.

- Advertisement -

Fast alle schnitten hervorragend ab – doch der Bericht trägt das Wort „Giftalarm“ nicht ohne Grund. Lassen Sie uns einen Blick hinter die Labor­türen werfen, bevor wir ans Eingemachte gehen.

Nächster Einblick: Wie gefährlich ist das gemessene Schwermetall wirklich?

Das Labor deckt auf: Methylquecksilber in der Dose

Image: AI
Image: AI

Die Prüfer konzentrierten sich auf Gesamt-Quecksilber und insbesondere auf die hochtoxische Verbindung Methylquecksilber. Schon eine geringe Aufnahme kann bei empfindlichen Gruppen das Nervensystem schädigen.

Gemessen wurde der sogenannte TWI-Wert, die tolerierbare wöchentliche Aufnahmemenge. Bei fast allen Proben blieb der Wert unkritisch – doch zwei Dosen überschreiten mit nur einer Portion mehr als die Hälfte des Limits.

Weiter geht’s: Wer sollte jetzt besonders aufmerksam sein?

Risiko für Genießer, Schwangere & Co.

Image: AI
Image: AI

Weil Methylquecksilber sich im Körper anreichert, treffen erhöhte Werte vor allem Vielfisch­esser, Schwangere und Stillende. Schon eine belastete Dose pro Woche kann ausreichen, um langfristig Gesundheitsrisiken einzugehen.

- Advertisement -

Die Mehrheit der getesteten Marken bleibt unbedenklich – doch die beiden Ausreißer holen das Risiko zurück auf den Teller.

Gleich lüften wir das Geheimnis um die erste problematische Dose …

Erstes Sorgenkind: Almare Seafood von Aldi Nord

Image: AI
Image: AI

Öko-Test fand in den „Almare Seafood Thunfisch Filets in eigenem Saft und Aufguss“ deutlich erhöhte Methylquecksilber-Werte. Wer regelmäßig zu dieser Discounter-Dose greift, schöpft den wöchentlichen Grenzwert schon mit einer Portion zu mehr als 50 % aus.

Aldi Nord verweist zwar auf EU-Grenzwerte, doch das Testergebnis bleibt ein deutlicher Warnschuss – besonders für treue Kunden, die den günstigen Fisch häufiger verzehren.

Bleibt die Frage: Welche zweite Marke erwischte es noch härter?

Noch schlimmer? Edeka-Thunfisch unter Beschuss

Image: AI
Image: AI

Auch die „Edeka Thunfischfilets geschnitten, in eigenem Saft und Aufguss“ landen im roten Bereich. Die gemessenen Werte sind so hoch, dass Öko-Test den Verzehr gleichermaßen kritisch einstuft – jede Dose kratzt gefährlich am gesundheitlichen Wochen­limit.

Damit haben ausgerechnet zwei der größten Handels­ketten Deutschlands ihre Prestige-Eigenmarken auf der Anklagebank.

Zum Abschluss zeigen wir, wie Sie trotz Schockmeldungen sicher genießen können.

Was jetzt tun: Tipps für sicheren Thunfisch-Genuss

Image: AI
Image: AI

Wählen Sie Produkte, die im Test „Sehr gut“ erhielten, wechseln Sie regelmäßig die Fisch­arten und beschränken Sie Thunfisch auf höchstens eine Dose pro Woche – so bleibt das Risiko gering. Wer schwanger ist, sollte laut Öko-Test sogar seltener zugreifen.

Und nicht vergessen: Lidl, Norma, Followfood und mehrere Bio-Labels schnitten hervorragend ab – ein klarer Hinweis, dass guter Geschmack keineswegs gesundheits­gefährdend sein muss.

- Advertisement -

Latest Posts