Macheten-Angriff in Dortmund: Zwei 13-Jährige überfallen Kiosk – Besitzer schwer verletzt

- Advertisement -

Dortmund steht unter Schock: Zwei erst 13 Jahre alte Kinder schleichen kurz vor Mitternacht in einen Kiosk, heben die Machete – und hinterlassen Blut, Verstörung und eine Stadt, die sich fragt, wie so etwas möglich sein kann.

- Advertisement -

Dortmund schockiert: Zwei 13-Jährige richten Blutbad in Kiosk an

Image: AI
Image: AI

Blut, Verbandsreste, herausgerissene Ware – ein Tatort wie aus einem Horrorfilm.

- Advertisement -

Doch die Täter sind keine Erwachsenen, keine Jugendgang, keine bewaffnete Clique.

Sondern zwei 13-Jährige, die mitten in der Nacht einen Kiosk überfallen und dessen Besitzer fast töten.

In der Nacht zu Samstag stürmten die Kinder schwer bewaffnet den Laden in Dortmund.

Sie sprühten dem 37-jährigen Inhaber ohne jede Vorwarnung Pfefferspray ins Gesicht – und begannen sofort mit massiver Gewalt.

Attacke mit Machete: Daumen abgehackt, Finger zertrümmert

Image: AI
Image: AI

Nach bisherigen Ermittlungen schlugen die Kinder mit einer Machete auf den Kopf des Opfers ein.

Der syrische Ladenbesitzer hob reflexartig die Hände zum Schutz – und zahlte dafür einen unfassbaren Preis:

- Advertisement -

Der Daumen der linken Hand wurde abgehackt, an der rechten Hand wurden mehrere Finger fast vollständig durchtrennt.

Doch die Gewalt stoppte nicht:

Die 13-Jährigen verletzten den Mann zusätzlich schwer an Brust und Bein, raubten Bargeld – und flüchteten.

Festnahme im leerstehenden Haus: Kinder hatten Waffen und Beute dabei

Image: AI
Image: AI

Nur wenige Stunden später entdeckten Polizisten die Tatverdächtigen in einem verlassenen Einfamilienhaus unweit des Tatorts.

Sie hatten alle Tatwaffen bei sich:

* Machete

* Pfefferspray

* eine Pistole

sowie das erbeutete Bargeld.

Die Verdächtigen: ein syrischer Schüler und ein Deutsch-Bulgarer.

Mindestens einer der beiden soll beim Jugendamt bereits als gefährlich bekannt gewesen sein.

Mordkommission übernimmt: Opfer überlebt knapp

Image: AI
Image: AI

Wegen der massiven Verletzungen ermittelt nun eine Mordkommission – denn der Angriff hätte jederzeit tödlich enden können.

Der 37-jährige Kioskbesitzer überlebte nur knapp.

Ein Ärzteteam operierte ihn stundenlang.

Die gute Nachricht:

Die fast abgetrennten Finger können wahrscheinlich wieder angenäht werden – nur der Daumen bleibt verloren.

Das Opfer ist inzwischen außer Lebensgefahr, aber die seelischen und körperlichen Folgen werden bleiben.

Strafunmündig: Täter wieder bei Familie – trotz Brutalität

Image: AI
Image: AI

Trotz der Schwere der Tat durften die 13-Jährigen nicht in U-Haft bleiben.

Grund: Sie sind unter 14 – damit strafunmündig.

Auf Anweisung von Staatsanwaltschaft und Jugendamt wurden sie den Eltern bzw. der Großmutter übergeben.

Juristisch bedeutet das:

Keine Strafe, keine U-Haft – nur Jugendhilfemaßnahmen.

Für viele ein kaum fassbarer Zustand angesichts der Brutalität der Tat.

Debatte entflammt: Wie gefährlich sind Kinder, die so handeln?

Image: AI
Image: AI

Der Fall entzündet erneut die Diskussion über die Strafmündigkeit in Deutschland.

Wie kann es sein, dass Kinder, die mit Macheten bewaffnet Menschen verstümmeln, keine strafrechtlichen Konsequenzen tragen?

Experten warnen seit Jahren, dass immer jüngere Täter mit immer härterer Gewalt auffallen.

Die Stadt Dortmund, Polizei und Jugendämter stehen nun unter enormem Druck:

Wie konnte es so weit kommen?

Und:

Wie verhindert man, dass diese Kinder erneut zuschlagen?

Der Fall dürfte bundesweit Konsequenzen nach sich ziehen – politisch, juristisch und gesellschaftlich.

- Advertisement -

Latest Posts