Magdeburgs Weihnachtsmarkt-Attentäter Taleb al-Abdulmohsen: Wie krank ist er wirklich? Der Prozess enthüllt schockierende Details zu seiner Psyche.
Der saudische Arzt Taleb al-Abdulmohsen rastete am 20. Dezember 2024 mit seinem Auto in den Magdeburger Weihnachtsmarkt und forderte sechs Tote sowie über 300 Verletzte. Frustration über einen zivilrechtlichen Streit wird als Motiv genannt, doch zunehmend rücken Anzeichen einer schweren psychischen Erkrankung in den Fokus. Die Öffentlichkeit fragt sich: War er schuldfähig oder Opfer seiner eigenen Geisteskrankheit?
Seit dem Prozessstart am 10. November 2025 vor dem Landgericht Magdeburg häufen sich Hinweise auf eine gravierende psychische Störung. Gutachter beobachten den Angeklagten genau, während er wirre Aussagen macht. Bleibt das Rätsel um seine Schuldfähigkeit ungelöst? Lassen Sie uns in die Hintergründe eintauchen.
Wer ist Taleb al-Abdulmohsen?
Taleb bin Jawad bin Hussein al-Abdulmohsen, geboren 1974 in Saudi-Arabien, arbeitete seit März 2020 als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie im Maßregelvollzug Bernburg. Trotz seiner Expertise in der Behandlung psychisch Kranker gab es Beschwerden über sein Verhalten und mangelnde Kompetenzen, besonders in der Somatik. Vorgesetzte traute man ihm keine eigenständige Psychotherapie zu.
Doch was verbirgt sich hinter seiner Fassade? Die Anzahl seiner Krankheitstage stieg ab 2023 dramatisch an – ein möglicher Hinweis auf psychotisches Erleben. Kollegen notierten Auffälligkeiten, die auf ein verändertes Verhalten hindeuten. Könnte das den Amoklauf erklären? Lassen Sie uns seinen Werdegang genauer betrachten.
Berufliche Probleme und Vorfälle

Im Maßregelvollzug Bernburg häuften sich Beschwerden über Taleb A., darunter Vorwürfe mangelnder Sorgfalt. Ein Patient starb Mitte April 2024 nach einem umstrittenen Rat des Arztes: Bei Brustschmerzen riet er zu Tee und warmer Kleidung – der Mann erlitt einen Herzinfarkt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Seine Kompetenzen wurden als unterdurchschnittlich eingestuft, selbst in der Psychiatrie. Eine Prüfgruppe sprach von einer „Vielzahl objektivierbarer Begebenheiten“. Ab 2023 explodierte die Krankheitsrate, was Experten als Indiz für psychische Instabilität werten. War das der Anfang vom Ende? Als Nächstes: Seine wirren Aussagen im Prozess.
Lassen Sie uns fortfahren mit den Schlüsselmomenten des Prozesses.
Der Prozess: Wirre Aussagen und Gutachten

Am zweiten Prozesstag beschrieb Taleb A. den Anschlagsttag: Er sei „kalt wie Eis“ gewesen und habe „einfach Gas gegeben“. Er sprach von einem Gefühl des Schrecklichen, erwartete sogar, von der Polizei erschossen zu werden. Ein psychiatrisches Gutachten soll seine Schuldfähigkeit klären – der Angeklagte verweigerte bisher Gespräche mit dem Sachverständigen.
Der Prozess, unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen, ist bis März 2026 geplant mit knapp 50 Verhandlungstagen. Taleb A. nutzt Redezeiten für Selbstdarstellung, zeigte ein Schild mit „Sept. 2026“ – der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Als bekannter Islamkritiker mischt er Politik hinein. Was sagt das über seinen Geisteszustand aus? Die Enthüllung kommt gleich.
Gehen wir weiter zu den ersten Anzeichen der Krankheit.
Hinweise auf psychische Erkrankung

Die Deutsche Presse-Agentur berichtet von verdichtenden Hinweisen auf eine gravierende psychische Erkrankung. Kollegen dokumentierten im August 2024 ein verändertes Befinden nach längerer Krankheit per E-Mail ans Direktorat. Von 2020 bis 2022 kaum Fehltage – ab 2023 ein Anstieg, der auf psychotisches Erleben hindeuten könnte.
Experten betonen: Aus diesen Auffälligkeiten ließ sich die Tat nicht vorhersagen, doch sie machen eine forensische psychiatrische Begutachtung essenziell. Die Generalstaatsanwaltschaft priorisiert die Schuldfähigkeitsfrage. Ist er ein kalter Mörder oder geistig gestört? Der Höhepunkt naht.
Bleiben Sie dran für das Motiv und die offene Frage.
Das Motiv: Frustration oder Wahnsinn?

Unzufriedenheit über einen zivilrechtlichen Streit gilt als Auslöser – keine politischen Botschaften in seinem Abschiedsbrief. Taleb A., selbst Psychiater, behandelte Kranke, während sein eigenes Verhalten auffiel. Am 21. Dezember 2024 erließ ein Richter Haft wegen sechsfachen Mordes, versuchten Mords und Körperverletzung.
Sechs Opfer starben, darunter eine 52-Jährige am 6. Januar 2025. Der Prozess beleuchtet, ob psychische Probleme den Frust eskalieren ließen. Gutachter sind präsent, um jede Aussage zu analysieren. Die Antwort auf seine Krankheit? Hier kommt die Auflösung.
Lassen Sie uns zum Schluss kommen: Das Gutachten-Ergebnis.
Schuldfähig oder nicht? Die aktuelle Lage

Bislang kein abschließendes Gutachten vorliegend, doch Beobachtungen im Prozess deuten auf schwere Störungen hin. Taleb A.s wirre Ankündigungen und Verweigerung von Gutachtergesprächen verstärken Zweifel an seiner Zurechnungsfähigkeit. Der Prozess läuft unter Hubschrauber-Transport und strengen Maßnahmen.
Die zentrale Frage bleibt offen: Wie krank ist der Attentäter wirklich? Quellen wie Wikipedia und aktuelle Berichte bestätigen psychische Auffälligkeiten seit Jahren, die den Amoklauf mit Frustration über Gerichte erklären könnten. Experten warnen: Prognosen waren unmöglich, doch die Schuldfähigkeit wird entscheiden. Der Prozess bis 2026 wird Klarheit bringen.