Merz droht das Aus: Wahlen könnten granatenmäßig schiefgehen!

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Die Schlüsselsätze fallen – und ein Name steht plötzlich im Raum

Image: IMAGO / HMB-Media
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Kurz vor Sendungsende zog Fraktionschef Thorsten Frei die rhetorische Handbremse: „Wenn die Landtagswahlen granatenmäßig schiefgehen, muss sich Friedrich Merz fragen, ob er noch der Richtige an der Spitze ist.“ Damit war das Tabu gebrochen. Frei ließ offen, ob er einen Rücktritt fordert, betonte aber, niemand sei unersetzbar.

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Unternehmer Carsten Maschmeyer ging noch weiter: Der Kanzler habe es „voll vergeigt“ und solle den Weg für Hendrik Wüst, Daniel Günther oder gar Markus Söder freimachen. Ob es wirklich so weit kommt, entscheiden nun die Wahlzettel am 20. September. Fest steht: Nach dieser Nacht bei „Maischberger“ steht Merz stärker denn je unter Druck – und seine Partei hat nur noch wenige Tage Zeit, das Ruder herumzureißen.

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