Nasa steht kurz vor Durchbruch – Die Menschheit stürzt sich ins nächste Kapitel!

- Advertisement -

Das Kribbeln im Kontrollzentrum ist unüberhörbar – nach Jahrzehnten des Wartens steht die Menschheit kurz davor, wieder den Mond zu umkreisen.

- Advertisement -

Die NASA spricht vom Beginn eines neuen Kapitels, ganz nach dem Motto: „Die Menschen sind bereit für dieses Kapitel.“

- Advertisement -

Der Start rückt in greifbare Nähe

Image: AI
Image: AI

Die mobilen Startplattformen vibrieren, letzte Helium-Checks sind bestanden, und sobald heute Abend (1. April 2026) das 120-Minuten-Fenster aufgeht, könnte die SLS-Rakete donnernd in den Himmel steigen. NASA-Administrator Bill Nelson betont, dass sich acht Jahre Planung und mehrere Verschiebungen auf diesen Moment zuspitzen – diesmal gibt es keine Ausreden mehr, nur noch den Countdown.

Noch immer hallt die Euphorie des erfolgreichen unbemannten Artemis-I-Tests von 2022 nach. Doch heute soll erstmals seit Apollo 17 wieder eine Crew den Erdorbit verlassen. Sollte das Wetter umschlagen, stehen weitere Startchancen bis 6. April bereit, doch die Stimmung im Kennedy Space Center ist klar: Jetzt oder noch länger warten.

Und wer sind die Vier, die bereitstehen, um Geschichte zu schreiben?

Die Crew der Artemis II

Image: AI
Image: AI

Kommandant Reid Wiseman kehrt nach seinem ISS-Einsatz zurück in die Umlaufbahn, diesmal allerdings mit nur einem Ziel im Blick: den Mond umrunden. Neben ihm sitzt Pilot Victor Glover, der als erster Afroamerikaner die weite Reise antreten wird. Ergänzt wird das Quartett von Christina Koch, Rekordhalterin des längsten Raumflugs einer Frau, sowie dem Kanadier Jeremy Hansen – erster Nicht-US-Astronaut in einer Mondmission.

Über Monate hinweg trainierten sie Wasserung in 4-Meter-Wellen, Notabschaltungen im Vakuum-Simulator und 24-Stunden-Schichtwechsel im Johnson Space Center. Jeder Griff, jeder Schalter ist automatisiert – und doch müssen alle vier ihr Handbuch im Schlaf aufsagen können.

Doch ohne ein perfektes Raumschiff fliegt niemand zum Mond …

- Advertisement -

Orion & SLS – Technik am Limit

Image: AI
Image: AI

Die NASA hat den Leak-geplagten Riesen inzwischen im Griff: Neue Dichtungen, entlüftete Heliumleitungen und ein T-0-Synchronisierungssystem sollen das Betanken verkürzen. Gebündelt liefern die vier RS-25-Triebwerke 39 MN Schub – genug, um 2.600 t Masse in 8 Minuten auf 28.000 km/h zu bringen.

Oben thront Orion. Ihre doppelwandige Druckkabine hält Mikrometeoriten fern, das seit Artemis I verbesserte Wärmeschild soll dem höllischen Wiedereintritt mit 40.000 km/h trotzen. Selbst falls die Bord-Avionik ausfällt, könnte eine „Free-Return-Trajectory“ die Kapsel sicher zur Erde schleudern.

Trotz Hightech bleibt ein Rest Risiko – was, wenn etwas schiefgeht?

Gefahren, Rettungspläne – und das große Versprechen

Image: AI
Image: AI

Internen Prüfberichten zufolge gäbe es unterwegs kaum Chancen zur Evakuierung. Deshalb ist jeder Schritt doppelt abgesichert: Orion koppelt sich nicht, landet nicht – sie fliegt eine weite Schleife um die Mondrückseite und nutzt den Schwung für die Heimreise. Sollte das Haupttriebwerk ausfallen, übernehmen kleinere Triebwerke dieselbe Bahn; fällt die Kommunikation aus, funkt ein autonomes Notfall-Beacon.

Und hier liegt das eigentliche Geheimnis der Mission: Artemis II wird die Besatzung weiter von der Erde entfernen als je ein Mensch zuvor – über 6.400 km hinter den Mond. Dort wollen die Astronauten in Echtzeit 8K-Aufnahmen liefern, Laser-Kommunikation testen und ein Stück Stoff des historischen Wright Flyers bis ans Ende des sichtbaren Himmels tragen. Erst dieser Härtetest entscheidet, ob 2027 tatsächlich jemand auf dem Mond landen darf.

Warum könnte genau diese Mission zum Sprungbrett für noch Größeres werden?

Der Mond als Sprungbrett

Image: AI
Image: AI

Wenn Artemis II Erfolg hat, folgt Artemis III – die erste bemannte Landung seit 1972, inzwischen für 2027 anvisiert. Parallel wächst im Mondorbit die Gateway-Station, ein gemeinsames Projekt von NASA, ESA, JAXA und CSA. Von dort aus sollen Astronauten in wiederverwendbaren Landern hinabsteigen und ein „Base Camp“ in der Nähe des Südpols errichten.

Diese permanente Präsenz soll Wasser-Eis erschließen, Treibstoff erzeugen und Forschungsstationen errichten. Nicht zuletzt dient der Mond als Generalprobe für bemannte Marsflüge in den 2030er-Jahren. Heute könnte also der Countdown für die ferne Reise zum Roten Planeten beginnen – alles hängt davon ab, ob die Zündung in wenigen Stunden gelingt.

Der Rest ist Stille – bis der Countdown endet.

- Advertisement -

Latest Posts