| Neue Richtlinie für alle Flugzeuge: Das ist ab jetzt strengstens verboten! |
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Die beliebte Reisehilfe wird plötzlich zum Risiko: Lufthansa verschärft die Regeln für Powerbanks an Bord – und viele Vielflieger fragen sich, was das konkret für sie bedeutet.
Warum der kleine Akku plötzlich zur großen Gefahr wurde

Lithium-Ionen-Akkus begleiten uns längst alltäglich – doch brennende Powerbanks sorgten im vergangenen Jahr für spektakuläre Bilder und minutenlange Evakuierungen. Besonders der Vorfall in einem südkoreanischen Airbus im Januar 2025, bei dem ein Funke in der Sitzreihe den Kabinenboden entzündete, ließ Airlines weltweit aufschrecken.
Sicherheitsbehörden wie EASA und FAA warnten daraufhin eindringlich vor fehlerhaften oder überhitzten Akkus. Lufthansa entschied nach mehreren internen Risiko-Analysen, nicht länger abzuwarten.
Als Nächstes schauen wir darauf, wie der Konzern unter höchstem Zeitdruck reagierte …
Wie Lufthansa jetzt reagiert – ein Konzern unter Druck

Noch Mitte 2025 ließ sich die Airline Zeit, setzte auf „informelle Empfehlungen“. Doch die Bilder des brennenden Rumpfs verbreiteten sich rasant in Sozialen Medien – und die Angst vor ähnlichen Szenarien auf Langstreckenflügen wuchs.
Ende Dezember tagte deshalb ein konzernweites Safety-Board in Frankfurt. Vier Wochen und hunderte Protokollseiten später stand fest: Ein schärferes Regelwerk muss her, einheitlich für Lufthansa, Swiss, Austrian, Eurowings und Brussels Airlines.
Doch was steht wirklich in diesem neuen Regelwerk? Die Details folgen jetzt …
Das neue Powerbank-Protokoll ab 15. Januar 2026

Ab sofort gilt: Maximal zwei Powerbanks pro Passagier, jede höchstens 100 Wh Kapazität. Ladestopps während des Fluges? Verboten. Die mobilen Akkus dürfen weder Geräte speisen noch selbst über USB-Ports an Bord geladen werden.
Wer größere Energiespeicher (100 Wh bis 160 Wh) mitführen will, muss sie spätestens 48 Stunden vor Abflug anmelden – sonst bleiben sie am Gate. Einzige Ausnahme: zertifizierte medizinische Geräte.
Wie das deinen Reisealltag konkret verändert, klären wir im nächsten Abschnitt …
Was das für deinen nächsten Flug konkret bedeutet

Deine Powerbank muss künftig entweder unter dem Vordersitz, in deiner Jackentasche oder in der Sitztasche verstaut sein. Das Gepäckfach über den Köpfen und der Frachtraum sind tabu. So will die Airline ein unkontrolliertes Überhitzen fern von Blicken ausschließen.
Auch Steckdosen-Jäger werden umdenken müssen: Wer sein Handy laden will, nutzt die USB-Anschlüsse des Sitzes. Auf manchen Kurzstrecken ohne Bord-USB bedeutet das schlicht – vorher zu Hause aufladen.
Doch keine Regel ohne Schlupflöcher: Im nächsten Slide erfährst du, welche Ausnahmen Lufthansa zulässt …
Diese Ausnahmen lässt Lufthansa noch zu

Notwendig medizinische Geräte wie Insulinpumpen oder Portables Sauerstoff-Equipment dürfen weiterhin über Powerbanks betrieben werden, sofern sie vom Hersteller zugelassen sind. Patienten brauchen dafür ein kurzes Attest – und eine Info beim Check-in.
Auch Business-Class-Passagiere profitieren teilweise: Auf ausgewählten Langstrecken stellt Lufthansa zertifizierte Leih-Powerbanks bereit, die nach dem Flug eingesammelt werden.
Und was, wenn du trotzdem Akku-Panik hast? Die nächsten Tipps helfen dir weiter …
Tipps, damit dein Akku trotzdem durchhält

Plane Ladestopps schon am Flughafen: Viele Gates bieten mittlerweile Hochleistungs-USB-Ports. Ein kurzes halbstündiges Schnellladen kann dein Smartphone für Stunden versorgen.
Setze auf stromsparende Flug-Modi, dunkle Displays und Offline-Entertainment. So rettest du wertvolle Prozentpunkte, ohne die verbotene Powerbank einsetzen zu müssen.
Zum Schluss werfen wir einen Blick auf die Konkurrenz – ziehen andere Airlines bald nach? …
Wie andere Airlines nachziehen könnten

Singapore Airlines, Emirates und Cathay Pacific haben bereits fast identische Limits angekündigt; britische Carrier wie BA beobachten laut Insider-Kreisen die Auswirkungen bei Lufthansa genau.
Experten gehen davon aus, dass bis Ende 2026 ein weltweiter Standard bei 100 Wh und zwei Geräten pro Passagier liegen wird. Wer also jetzt umdenkt, reist künftig entspannter – ganz gleich mit welcher Airline.
Bleibt nur noch die Frage, wohin dein nächster Trip geht …