Parteiinternes Drama: AfD greift eigenen Mann nach Höcke-Attacke an

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In der AfD brodelt es: Ein offener Angriff auf Björn Höcke bringt die Partei am 17. Dezember 2025 in Alarmbereitschaft. Hinter verschlossenen Türen beginnt ein Ordnungsverfahren – und plötzlich steht nicht mehr der Thüringer Rechtsaußen, sondern ein langgedienter Kamerad im Fadenkreuz.

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Eskalation im Plenarsaal

Image: IMAGO / Jacob Schröter
Image: IMAGO / Jacob Schröter

Während der Bundestag über den neuen Wehrdienst debattiert, sprühen Funken von der AfD-Bank: Ein Parteiveteran geißelt die Rede Björn Höckes als „Schlag ins Gesicht unserer Gefallenen“. Schlagartig wird klar: Die Einheitsfront gegen den Wehrdienst wackelt.

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Noch ehe die Sitzungsleitung den nächsten Redner aufruft, rauschen erste Chat-Nachrichten durch die AfD-Fraktion. Ein Ordnungsruf? Ein Maulkorb? Niemand weiß es genau – nur so viel: Höcke schweigt demonstrativ.

Weiter geht’s mit der Frage: Bleibt Höcke wirklich gelassen?

Höckes Tabubruch: „Für dieses Land lohne sich kein Opfer“

Image: AI
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Drei Tage zuvor malt Höcke im Erfurter Landtag das Bild eines verwundeten Soldaten, der „für eine globale Elite verblutet“. Mit dieser emotionalen Absage an die Wehrpflicht bricht er sogar mit dem Parteiprogramm.

Die Empörung in West-Landesverbänden ist enorm. Plötzlich wird aus der einst programmatischen Forderung eine Grundsatzfrage über Krieg und Frieden – und über Höckes Macht in der AfD.

Doch wie reagiert die Fraktionsspitze in Berlin? Lassen Sie uns einen Blick hinter die Kulissen werfen …

Weidel & Chrupalla greifen zur Disziplinar-Keule

Image: IMAGO / Andreas Gora
Image: IMAGO / Andreas Gora

Am frühen Morgen des 17. Dezembers ordnen Alice Weidel und Tino Chrupalla ein Ordnungsverfahren gegen den internen Kritiker an. Auf dem Tisch liegen mögliche Strafen von einer „Rüge“ bis zum Fraktionsausschluss – ein Sanktionskatalog, den die Partei sonst eher gegen Abweichler der politischen Konkurrenz bemüht.

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Die Botschaft ist klar: Wer Höcke öffentlich attackiert, riskiert die eigene Karriere. Doch genau das scheint den Rebellen kaltzulassen; er verteilt bereits die Manuskripte seiner Rede an Journalisten.

Wer ist dieser Mann, der sich nicht einschüchtern lässt? Die Antwort bleibt noch einen Moment verborgen …

Der rätselhafte Rebell

Image: AI
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Er ist 74 Jahre alt, Oberst a. D., hat Afghanistan-Staub auf den Stiefeln und sitzt seit 2017 für die AfD im Bundestag. In Talkshows war er lange der militärische Kronzeuge der Partei: streng konservativ, aber betont pro-NATO.

Seine Unterschrift ziert fast jeden Antrag zur Stärkung der Bundeswehr – und doch jagt ihm nun das eigene Lager nach. In Social-Media-Chats wird er bereits als „Parteiverräter“ beschimpft.

Genug Geheimniskrämerei: Jetzt enthüllen wir den Namen …

Enthüllt: Rüdiger Lucassen bricht die Parteidisziplin

Image: IMAGO / dts Nachrichtenagentur
Image: IMAGO / dts Nachrichtenagentur

Der Verteidigungspolitische Sprecher Rüdiger Lucassen stellte sich im Bundestag frontal gegen Björn Höcke: „Deutschland ist immer es wert, verteidigt zu werden – und wer das bestreitet, stellt unser Land infrage!“ Mit diesem Satz zündete er die parteiinterne Bombe.

Weidel und Chrupalla wollen ihn nun mit Ordnungsgeld, Redeverbot oder sogar Fraktionsausschluss abstrafen. Lucassen selbst zeigt sich kampfeslustig: „Ich lasse mir nicht verbieten, für unsere Soldaten einzustehen.“

Doch welche Folgen hat dieser Machtkampf für die Gesamtpartei? Das Finale klärt die Konsequenzen …

Zerreißprobe oder reinigendes Gewitter?

Image: AI
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Kurz vor dem Wahljahr 2026 droht der AfD ein Bild der Zerstrittenheit. Höckes Flügel triumphiert, wenn Lucassen fällt – moderatere West-Funktionäre fürchten dagegen einen massiven Vertrauensverlust bei konservativen Wählern.

Analysten sprechen bereits von einer Richtungsentscheidung zwischen national-revolutionärem Kurs und klassischer Wehrhaftigkeit. Die Basis debattiert hitzig in Foren: „Lucassen spricht aus, was viele denken.“ Ob die Parteispitze einknickt oder durchgreift, könnte das Machtgefüge der AfD nachhaltig verändern.

Damit schließt unser Blick hinter die Kulissen – doch das letzte Wort hat nun die Parteibasis.

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