Das Dschungelcamp 2026 startet – und mit ihm das große Rätselraten um die geheimen Gagen der Promis. Wer kassiert richtig ab, wer muss sich mit vergleichsweise wenig zufriedengeben? Wir haben recherchiert, die Zahlen gecheckt und liefern exklusiv die brisanten Details – aber erst, nachdem wir das Spannungslevel ordentlich nach oben getrieben haben.
Alles bereit für die 19. Staffel

Die Vorbereitungen in Down Under laufen auf Hochtouren: Neue Prüfungen, zwei rivalisierende Camps und eine handverlesene Riege von Reality-Veteranen sorgen schon jetzt für Schlagzeilen. Während die Kulissen im australischen Busch noch aufgebaut werden, zieht das Thema Geld längst weite Kreise in den Sozialen Medien.
Seit Tagen kursieren wilde Spekulationen darüber, wer wie viel kassiert. Doch bisher hält RTL offiziell dicht – Stoff genug für hitzige Diskussionen am Stammtisch und in Fan-Foren.
Bleiben Sie dran, denn gleich blicken wir auf eine Gagen-Tradition, die jedes Jahr für erhitzte Gemüter sorgt.
Mythos Gagen-Leak: Was jedes Jahr passiert

Kaum ist die Kandidatenliste komplett, melden sich angebliche Insider zu Wort und wollen die Gehaltslisten kennen. Mal stimmen die Summen, mal nicht – doch der Mythos lebt, denn Transparenz gehört nun mal nicht zum Konzept der Show.
Gerade weil niemand gerne über Geld spricht, ist der Reiz umso größer. Sender, Managements und Stars selbst profitieren von der Gerüchteküche – Aufmerksamkeit ist schließlich die härteste Währung im Dschungel.
Im nächsten Slide beleuchten wir, warum es diesmal besonders kurios zuging, bevor wir endlich mit konkreten Zahlen herausrücken.
Die teuren Lockvögel – und was sie verdecken

In diesem Jahr überstrahlt ein Name alle anderen: Gil Ofarim soll laut Branchenkreisen einen Rekordvertrag unterschrieben haben. Die kolportierten 300.000 Euro lenken den Blick von jenen ab, die deutlich bescheidener entlohnt werden – eine PR-Strategie, die offenbar bestens funktioniert.
Nicht nur die Presse stürzt sich auf das Mega-Honorar des Musikers, auch die Fans diskutieren wütend: Wird hier das Budget der Show verpulvert, während andere Promis „für lau“ ins Camp ziehen?
Jetzt wird’s ernst: Auf der nächsten Seite lüften wir, wer sich mit der kleinsten Gage zufriedengeben muss.
Diese fünf Stars bekommen nur rund 40.000 Euro

Branchenspezialist Julian F. M. Stoeckel hat die Tabelle sortiert – und ganz unten finden sich gleich fünf bekannte Gesichter. Samira Yavuz, Eva Benetatou, Patrick Romer, Umut Tekin und Ariel sollen laut seiner Einschätzung jeweils nur etwa 40.000 Euro erhalten.
Damit bilden sie das Schlusslicht der 2026er Gehaltsrangliste. Für den harten Lageralltag, Ekelprüfungen und öffentliche Sezierungen zahlen sich Ruhm und Sendezeit hier also eher symbolisch aus.
Doch es gibt Kandidaten, die ein kleines bisschen mehr bekommen – wer das ist, folgt gleich.
Knapp darüber: Die 50-Riesen-Liga

Nur eine Stufe höher stehen laut Experten Hubert Fella und Stephen Dürr. Mit geschätzten 50.000 Euro liegen sie zwar über dem letzten Platz, doch gemessen am Gagen-Spektrum bleibt auch das vergleichsweise mager.
Gerade Fella will sich im Camp gegen seinen Ehemann als früheren Teilnehmer beweisen – ob 10.000 Euro extra da Motivation genug sind, bleibt abzuwarten.
Zum Finale werfen wir einen Blick auf das krasse Gefälle zwischen Minimum- und Rekordgage.
Vom Taschengeld zum Rekorddeal – was die Spanne verrät

Die Distanz zwischen 40.000 Euro am unteren Ende und den vermuteten 300.000 Euro für Gil Ofarim markiert eines der größten Gehaltsgefälle in der Geschichte von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“. Für RTL ist das Kalkül klar: Geringere Ausgaben für manche ermöglichen den großen Coup bei einem Publikumsmagneten.
Für die Zuschauer bedeutet das: Während einige Kandidaten für kleines Geld Kopf und Kragen riskieren, darf ein anderer als Luxus-Aushängeschild posieren – eine Dynamik, die erfahrungsgemäß für Emotionen, Konflikte und beste Reality-Unterhaltung sorgt.