Schockfund enthüllt: Die Person die Fabians Leiche fand kommt ins Rampenlicht

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Ein entsetzlicher Fund erschüttert Mecklenburg-Vorpommern: Fabian (†8) aus Güstrow wurde tot aufgefunden – und ausgerechnet die Ex-Freundin seines Vaters stolperte über den leblosen Körper. Diese Enthüllung wirft neue, brisante Fragen auf.

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Schlagender Fund im herbstlichen Wald

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Ein einsamer Waldweg bei Klein Upahl verwandelte sich am Dienstagmorgen in einen Tatort, als eine Spaziergängerin auf Fabians reglosen Körper stieß. Wenige Stunden später bestätigte die Polizei: Bei dem Kind handelt es sich um den seit 10. Oktober vermissten Fabian. Die ersten Ermittlungen deuteten schnell auf ein Gewaltverbrechen hin; die Spurensicherung sicherte bis in die Nacht Beweise.

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Die Gemeinde steht seitdem unter Schock. Kerzen, Kuscheltiere und handgeschriebene Abschiedsbriefe bedecken inzwischen den improvisierten Gedenkplatz am Waldrand – stille Zeugnisse ungläubiger Trauer.

Weiter geht es mit der Frau, die diesen Albtraum entdeckte …

Die Frau hinter dem Fund

Image: AI
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Die 29-jährige Lisa K.*, vier Jahre lang die Partnerin von Fabians Vater, war mit einer Freundin und zwei Hunden unterwegs, als sie die Leiche fand. Für den Achtjährigen war sie Vertrauensperson, fast Stiefmutter – ein Fakt, der die Tragödie noch unfassbarer macht.

„Fabian war wie mein eigenes Kind“, schilderte sie unter Tränen. Das Paar hatte sich erst Mitte August getrennt, doch der Kontakt zum Jungen riss nie ganz ab. Die emotionale Nähe wirft nun düstere Schatten auf ihre Entdeckung.

Doch wie reagierten Polizei und Staatsanwaltschaft auf diese überraschende Schlüsselzeugin?

Verhör unter Flutlicht

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Nur Minuten nach ihrem Notruf wurde Lisa K. vor Ort stundenlang befragt, die Nacht verbrachte sie auf dem Polizeirevier in Rostock. Sie gab freiwillig Handy und Auto zur Untersuchung frei, um jeden Verdacht zu entkräften.

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Dennoch bleibt sie im Mittelpunkt: Ermittler prüfen ihre Aussagen akribisch, rekonstruieren ihre Route und werten Telefondaten aus. Bislang gilt sie offiziell nicht als Tatverdächtige – doch die Brisanz ihrer Rolle hält den öffentlichen Druck hoch.

Welche Lücken in der Zeitleiste könnten ihre Glaubwürdigkeit stärken – oder sie ins Wanken bringen?

Was geschah zwischen Freitag und Dienstag?

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Freitag, 10. Oktober: Fabian fühlt sich unwohl, bleibt allein zu Hause, verschwindet am Nachmittag spurlos. Spürhunde verlieren seine Fährte zunächst am Güstrower Busbahnhof, nehmen sie nahe des Wohnorts des Vaters wieder auf und verlieren sie erneut.

Montagabend schlagen Leichenspürhunde am Inselsee an – vergeblich. Erst Dienstagvormittag endet die verzweifelte Suche im Wald von Klein Upahl. Vier Tage, die Ermittler nun Stunde für Stunde rekonstruieren müssen: Wer sah Fabian zuletzt? Fuhr er tatsächlich mit einem Bus? Wem könnte er vertraut haben?

Die Antwort darauf liegt womöglich im Ergebnis der Obduktion …

Die grausame Wahrheit des Obduktionsberichts

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Pathologen bestätigen: Fabian starb durch massive Gewalteinwirkung. Erste Befunde legen nahe, dass der Todeszeitpunkt nur wenige Stunden vor dem Fund lag – der Junge könnte also bis kurz vor seinem Ableben noch am Leben gewesen sein.

Das Resultat schockiert, liefert aber auch neue Ermittlungsansätze: DNA-Spuren, Faserspuren, mögliche Abwehrverletzungen. Alles wird nun mit den Aussagen der Zeugen abgeglichen, insbesondere mit den Angaben von Lisa K. und Personen aus Fabians Umfeld.

Bleibt die Frage: Wer hatte das Motiv – und wann schlägt die Polizei zu?

Die Jagd nach dem Täter hat erst begonnen

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Sondereinheiten durchkämmen noch immer Wälder, Wohnungen und Datenspuren. Die Staatsanwaltschaft stellt klar: „Wir drehen jeden Stein um.“ Für Hinweise, die zur Aufklärung führen, wurde eine fünfstellige Belohnung ausgelobt.

Unterdessen kämpft Fabians Familie um Fassung. Ein Trauergottesdienst füllte gestern Abend die Stadtkirche von Güstrow bis auf den letzten Platz, weiße Luftballons stiegen in die Nacht. Die Stadt hofft inständig, dass die Ermittler bald den entscheidenden Treffer landen – damit der kleine Fabian endlich Gerechtigkeit erfährt.

Und genau diese Gerechtigkeit könnte schon bald in greifbare Nähe rücken …

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