Selenskyj spricht erschreckende Warnung aus: Putin könnte EU-Land angreifen

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Die Alarmglocken in Europas Hauptstädten läuten lauter denn je: Wolodymyr Selenskyj warnt, Kremlchef Wladimir Putin teste die Entschlossenheit der NATO und könne jederzeit ein EU-Land ins Visier nehmen.

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Wachsende Alarmbereitschaft: Dringen russische Drohnen bereits testweise in NATO-Lufträume ein?

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Die Nervosität im westlichen Bündnis nimmt zu: Mehrfach wurden in den vergangenen Wochen Drohnen über dem Territorium verschiedener NATO-Staaten gesichtet – ein Warnsignal, das Sicherheitsbehörden in Deutschland und Europa alarmiert.

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Während die Lage weiter beobachtet wird, wächst die Sorge, Russland könnte seine Aktivitäten über die Ukraine hinaus ausweiten. In einem Interview mit The Guardian, auf das sich die Ukrainska Pravda beruft, warnte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj eindringlich: Moskau könnte noch vor dem Ende des Ukraine-Kriegs ein anderes europäisches Land ins Visier nehmen.

Doch wie realistisch ist dieses Szenario? Und welche Vorbereitungen trifft der Westen?

„Pattsituation“ für Putin: Selenskyj warnt vor Angriffen auf EU-Länder

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Selenskyj begründet seine Warnung mit einer wachsenden Zahl „bösartiger Aktivitäten“ in Europa:

– Russische Täuschungsdrohnen über Polen

– Sichtungen über Flughäfen europäischer Hauptstädte

– zunehmende Sabotage-Verdachtsfälle

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Der ukrainische Präsident erklärte im Interview:

„Ich glaube schon. Er kann das.“

Putin könne die Ukraine angreifen und gleichzeitig eine zweite Front eröffnen, sagt Selenskyj. Seine Einschätzung: Der Kreml befinde sich in einer Art Stillstand – ohne greifbare Erfolge. Genau diese Sackgasse könne laut Selenskyj dazu führen, dass Russland nach neuen Zielen Ausschau hält.

Eine dramatische Warnung – und eine, die westliche Militärs sehr ernst nehmen.

Deutsche Sicherheitsexperten: Russland könnte ab 2029 NATO-Gebiet attackieren

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Auch aus Deutschland kommen klare Worte. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius und führende Militärs betonen, Russland könnte bis 2029 in der Lage sein, NATO-Territorium anzugreifen. Grundlage dieser Einschätzung sind Analysen des Bundesnachrichtendienstes sowie ein nicht veröffentlichtes NATO-Dokument.

Daraus geht hervor, dass die russische Rüstungsindustrie in den kommenden Jahren massiv ausgebaut werden könnte – und so in die Lage käme, eine neue Front außerhalb der Ukraine zu eröffnen.

Unter Fachleuten bleibt jedoch strittig, ob und wann Russland diesen Schritt tatsächlich wagen würde. Einigkeit besteht aber darin: Das Risiko ist real und nimmt zu.

Bundeswehr-General: Russland könnte bereits heute begrenzte NATO-Ziele angreifen

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Generalleutnant Alexander Sollfrank, Chef des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr, hält einen Angriff Russlands auf NATO-Territorium im Prinzip für möglich.

Laut einem Stern\-Bericht erklärte er, Russland sei schon jetzt militärisch in der Lage, einzelne begrenzte Ziele innerhalb des Bündnisgebiets anzugreifen.

Allerdings schränkt Sollfrank ein: Aufgrund der Bindung an den Ukraine-Krieg sei ein Angriff derzeit unwahrscheinlich.

Doch er warnt gleichzeitig: Nach dem Kriegsende könnte ein großflächiger Angriff auf das Bündnis nicht mehr ausgeschlossen werden.

Ein Szenario, das in Militärkreisen längst ernsthaft durchgespielt wird.

Neue Eskalationsstufe: Russische Raketen und Drohnen treffen Energieanlagen in der Ukraine

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Während über mögliche Angriffe auf NATO-Länder diskutiert wird, verschärft Russland seine Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur.

Selenskyj berichtete in seiner abendlichen Ansprache, dass Russland zunehmend ballistische Raketen einsetzt. In der Nacht vom 7. auf den 8. November griffen russische Streitkräfte gezielt Energieanlagen in mehreren Regionen an, darunter:

– Kiew

– Kirowohrad

– Poltawa

– Charkiw

– Dnipropetrowsk

Gleichzeitig erfolgte ein großangelegter Angriff auf die Gasinfrastruktur der Naftogaz-Gruppe, des größten ukrainischen Staatskonzerns im Energie- und Ölsektor. Besonders betroffen: Wärmekraftwerke des staatlichen Energieunternehmens Centrenergo.

Heftigste Angriffe seit Kriegsbeginn: Experten warnen vor mutwilliger Zerstörung der Ukraine

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Laut ukrainischen Behörden handelt es sich um die massivsten Angriffe auf Energieanlagen seit Beginn der russischen Invasion. Die Zerstörung kritischer Infrastruktur soll nicht nur die Versorgung schwächen, sondern auch die Widerstandsfähigkeit des Landes untergraben.

Während die Ukraine mit Reparaturen kämpft, wächst in Europa die Angst, dass Russland parallel neue Ziele ins Visier nehmen könnte – möglicherweise sogar NATO-Mitglieder.

Die Kombination aus Drohnenvorfällen, geopolitischer Unsicherheit und Putins angeblicher „Pattsituation“ lässt ein Bild entstehen, das Militäranalysten klar formulieren: Europa steht am Beginn einer neuen Phase russischer Aggression – und niemand weiß, wo sie endet.

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