Timmy-Drama schockiert: Tierärztin erhebt nach Rückkehr explosive Vorwürfe!

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Sie kam wütend, schwieg erst – und lässt nun die Bombe platzen: Nach ihrer überstürzten Rückkehr von der Rettungs­mission rund um Buckelwal „Timmy“ erhebt Tierärztin Dr. Kirsten Tönnies schwere Vorwürfe. Doch was genau lief auf hoher See schief?

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Heimkehr mit Knalleffekt

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Kaum hatte das Schleppschiff „Fortuna B“ am frühen Montagmorgen im Heimathafen Rostock festgemacht, stand Dr. Tönnies vor Fernsehkameras – schweigend, nur ein sichtbares Hämatom am Arm ließ ahnen, dass etwas eskaliert war.

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Erst Stunden später, hinter verschlossenen Türen und nur vor ausgewählten Kolleginnen, begann sie zu berichten: „Ich habe zwei Nächte lang nicht geschlafen. Es war gefährlich – für den Wal und für uns.“

Drohungen an Bord

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Nach ihren Schilderungen verweigerte Kapitän Henrik S. jegliche Rücksprache, als sie am Sonnabend eine erneute Blut­untersuchung bei Timmy anordnete. „Er brüllte, ich solle die Klappe halten, oder er lasse mich im Maschinenraum einsperren!“, so Tönnies.

Noch gravierender findet sie, dass die Crew kurz darauf ohne veterinär­medizinisches Go das Netz öffnete – Timmy schwamm in die Freiheit, bevor seine Kreislaufwerte stabil waren.

Der Influencer-Faktor

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An Bord war laut Tönnies auch der selbsternannte „Walflüsterer“ Danny Firstclass, der via Livestream jeden Handgriff kommentierte. „Wir mussten Rettungs­abläufe abbrechen, weil er Handy-Shots drehen wollte“, ärgert sich die Tierärztin.

Unterstützt wurde der Influencer vom peruanischen Aktivisten Sergio Bambarén. Beide hätten laut Tönnies „jede Entscheidung in Frage gestellt“, obwohl keiner von ihnen je einen Buckelwal behandelt habe.

Gegenschlag der Beschuldigten

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Der Kapitän weist alle Anschuldigungen zurück: Man habe „jederzeit nach bestem Wissen und Gewissen“ gehandelt. Danny Firstclass spricht von einer „Ego-Show“ der Tierärztin, die nur Schlagzeilen suche.

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Auch das Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommern geht auf Distanz: Offiziell gebe es bisher „keinen Anhalt“, dass Timmy durch die Freilassung zu Schaden kam.

Die letzte, brisante Karte

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Jetzt wird klar, warum Dr. Tönnies so sicher auftritt: Sie brachte heimlich ein digitales Röntgenbild des Wals mit – darauf soll ein frischer Bruch im Schwanzflossen­knochen zu sehen sein, entstanden laut ihr „durch grobes Anstoßen beim Herausmanövrieren“.

Ob die Aufnahme echt ist, prüfen nun Staats­anwaltschaft und Schiffahrts­behörde. Fest steht: Sollte sich der Verdacht bestätigen, drohen dem Kapitän und seinen Helfern Ermittlungen wegen Tierquälerei – und das „Timmy-Drama“ wäre erst der Anfang.

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