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Forscher rätseln über die Ursachen

Meteorologen weisen darauf hin, dass der Sommer bisher ungewöhnlich heiß verlaufen ist. Aufgewärmtes Oberflächenwasser trifft hier auf eine plötzlich einströmende Kaltfront – ein explosiver Cocktail, der die Entstehung von Tornados über Binnengewässern begünstigt. Dennoch ist ein Wirbel dieser Stärke laut DWD selbst in Mitteleuropa äußerst selten.
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Aktuelle Analysen deuten darauf hin, dass der Wirbel eher der Stärke F1 bis F2 zuzuordnen ist – genug, um Dächer anzuheben, hätten sich Gebäude in seiner Bahn befunden. Glück im Unglück: Erste Sichtungen zeigen keine Verwüstungen an Land. Dennoch blieb die Region unter Sturmwarnung; Einsatzkräfte patrouillierten die Ufer, bereit für mögliche Nachzügler-Gewitter.
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