US-Reporter enthüllt Trump-Fehler im Krieg: „In dem Moment habe ich kapiert, dass etwas schiefgelaufen ist“

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Seit Tagen blickst du gebannt auf den Persischen Golf – doch hinter den Kulissen brodelt es noch heftiger, als bisher bekannt.

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Sicher geglaubte Routen werden plötzlich riskant

Image: AI
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Die Straße von Hormus, Nadelöhr für ein Fünftel des weltweiten Ölhandels, wirkt in diesen Kriegswochen wie ein Pulverfass. US-Zerstörer patrouillieren dicht an der iranischen Küste, während Handelstanker im Konvoi fahren. Jeder falsche Funkspruch könnte reichen, um die Lage eskalieren zu lassen.

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Gleichzeitig versucht Präsident Donald Trump, das Bild eines souveränen Oberbefehlshabers zu wahren. In Reden spricht er von „voller Kontrolle“ – trotzdem mehrt sich in Washington das Flüstern, dass nicht alles nach Plan läuft. Was hat es mit diesen Zweifeln auf sich? Lass uns genauer hinschauen …

Ein Insider mit heißen Drähten ins Weiße Haus

Image: IMAGO / teutopress
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Ein US-Reporter mischt die Hauptstadt mit brisanten Enthüllungen auf. Bojan Pancevski vom „Wall Street Journal“ verrät, dass Trumps Team öfter improvisiert als gedacht. Seine Quellen reichen bis in den Sicherheitsrat – und dort hört er Sätze, die jeder Pressesprecher am liebsten ungesagt machen würde.

Pancevski plaudert im Podcast von BILD-Vize Paul Ronzheimer aus, wie hektisch manche Entscheidungen zustande kommen. Doch welches konkrete Manöver entlarvt er als Trumps größten Patzer? Das erfährst du gleich …

Ölreserven, U-Turn und ein Aha-Moment

Image: IMAGO / Newscom World
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Laut dem Reporter wollte Trump die strategischen Ölreserven zuerst tabu lassen, um Stärke zu demonstrieren. Kaum neun Stunden später befahl er das genaue Gegenteil: Zapfen, koste es, was es wolle. Pancevski erinnert sich: „In dem Moment habe ich kapiert, dass etwas schiefgelaufen ist.“

Diese Kehrtwende erschütterte sogar abgebrühte Pentagon-Planer. Plötzlich mussten sie Transportwege, Tankzeiten und Eskorten neu kalkulieren. Aber es kam noch dicker, als Amerikas ranghöchster General das Oval Office betrat …

Warnung vor Minen, Drohnen – und Trumps taube Ohren

Image: AI
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Der Chairman of the Joint Chiefs legte Trump eine Lagekarte hin: Iran könne die Meerenge mit kleinen Booten, Billig-Raketen und Mini-Drohnen tagelang blockieren. Militärisch sei vieles planbar, „aber wegen der kleinen Minen, wegen der kleinen Drohnen, wegen der billigen Raketen ist es nicht auszuschließen, dass die das können“.

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Trotzdem startete das Weiße Haus die Operation. Pancevski resümiert: „Das amerikanische Militär ist das beste der Welt. Die haben diese Operation mit einer gewaltigen Präzision und Wucht durchgeführt.“ Nur: Warum bombardierten die Jets ausgerechnet eine Insel – ohne deren Ölanlagen zu zerstören?

Kharg-Insel: Druckpunkt statt Volltreffer

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Fast alle iranischen Ölexporte laufen über Kharg. Die US-Luftwaffe schlug dort zu, ließ jedoch die Terminals intakt. Die Botschaft war laut Reporter klar: Beim nächsten Mal sind die Anlagen dran. „Ich glaube, es ist relativ einfach, was da geschieht“, sagt Pancevski. „Die versuchen, die Iraner zu erpressen … Nächstes Mal bombardiere und zerstöre ich eure Ölanlagen und ihr werdet nie mehr Öl verkaufen können.“

Für Militäranalytiker wirkt das wie Poker mit gezinkten Karten: viel Show, wenig Vorbereitung. Doch die entscheidende Improvisation rollt gerade über den Indischen Ozean – und könnte Trumps eigentlichen Fehler entlarven …

2000 Marines als spätes Ass im Ärmel

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Pancevski berichtet von einer Marine-Einheit, die erst Tage nach Beginn der Luftschläge in Marsch gesetzt wurde: rund 2000 Soldaten, angeblich bereit, Kharg einzunehmen. „Und das klingt auch ein bisschen nach einer Improvisation, weil es mehr als eine Woche dauert, bis diese Einheit in Stellung kommt.“

Sein Fazit ist vernichtend: Trumps Zögern bei der Reserve-Freigabe war nur das Symptom – der eigentliche Fehler war, keinen kompletten Plan für die Straße von Hormus parat zu haben. Jetzt hängt alles davon ab, ob die verspäteten Bodentruppen rechtzeitig eintreffen – oder ob Irans Mullah-Regime die Lücke zuerst nutzt.

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