Nina Anhan sorgt erneut für Schlagzeilen: Die Ehefrau von Rap-Star Haftbefehl steigt nach ihrer Netflix-Premiere jetzt auch im Fashion-Business ein – und zwar als neues Gesicht einer angesagten Unterwäschemarke.
Vom Netflix-Spotlight zur Markenbotschafterin

Nina Anhan begeisterte das Publikum bereits in der Doku „Babo – Die Haftbefehl-Story“ und katapultierte sich damit aus der Privatsphäre direkt ins Rampenlicht. Innerhalb weniger Wochen schnellte ihre Community auf Hunderttausende Follower, ihre Posts erzielen inzwischen beachtliche Reichweiten.
Mit der gewachsenen Sichtbarkeit meldeten sich Werbe-Agenturen, Talkshows und Mode-Labels – doch Nina wählte sorgfältig. Warum ausgerechnet ein Unterwäscheunternehmen das Rennen machte, verraten wir gleich. Lass uns zuerst einen Blick hinter die Kulissen werfen, wie dieser Deal überhaupt zustande kam.
Weiter geht’s mit den geheimen Verhandlungen hinter verschlossenen Türen.
Hinter verschlossenen Türen – so liefen die Verhandlungen

Bereits im Spätsommer sondierte Creamy Fabrics den Markt nach einer charismatischen Persönlichkeit, die Selbstbewusstsein ausstrahlt. Intern stand schnell fest: Ninas authentische Art ist genau das, wonach man suchte.
Über mehrere Wochen feilte ihr Management an Vertragsdetails – von Social-Media-Exklusivität bis hin zu kreativer Kontrolle bei Fotoshootings. Am Ende einigten sich beide Seiten auf einen sechsstelligen Betrag, mehrere Kampagnen-Wellen und volle Mitspracherechte für Nina.
Und wie lief das allererste Shooting ab? Gleich lüften wir den Vorhang.
Das erste Shooting – Glamour trifft Selbstbewusstsein

Im Loft-Studio eines Frankfurter Altbaus inszenierte Starfotograf Matteo Leone die Debüt-Kampagne. Satin-Vorhänge, gedämpftes Licht und dezente Beats schufen eine Atmosphäre, in der Nina sichtbar aufblühte.
Statt klassischer Model-Posen setzte sie auf natürliche Gesten und ein breites Lächeln. Jedes Bild betont: Unterwäsche soll Frauen empowern, nicht einschüchtern. All das passt perfekt zur Markenphilosophie und rückt Nina zugleich als starke Persönlichkeit ins Zentrum.
Doch wie genau passt das zu Creamy Fabrics’ langfristiger Strategie? Schauen wir uns das Label näher an.
Creamy Fabrics setzt auf Diversität

Die deutsche Shapewear-Marke hat sich in kurzer Zeit einen Namen gemacht, indem sie Körperformen feiert statt retuschiert. Von XS bis 4XL, von Nude-Tönen bis Neon – die Kollektionen decken eine enorme Bandbreite ab.
Mit Nina will das Label nun noch deutlicher zeigen, dass Selbstliebe keine Konfektionsgröße kennt. Ihre offene Art und ihr Migrationshintergrund spiegeln die diverse Kundschaft wider und sollen laut Unternehmensführung „ein neues Kapitel der Inklusivität“ einläuten.
Werfen wir jetzt einen Blick auf die Reaktionen von Fans und Szene.
Fans und Szene reagieren

Unter Ninas Ankündigungsvideo häufen sich Feuer- und Herz-Emojis. Viele loben, dass sie trotz Glamour bodenständig geblieben ist. Natürlich gibt es auch Skeptiker, die einen „Ausverkauf“ befürchten – doch Nina kontert gelassen: Ihr Körper, ihre Regeln.
Support kommt nicht nur von Followern: Rap-Kolleginnen wie Juju oder Shirin David gratulieren öffentlich und begrüßen den Schritt als „Wegbereiter für mehr Female Empowerment“ im Deutschrap-Kosmos.
Bleibt die Frage: Was bedeutet der Coup langfristig für Ninas Karriere?
Was der Deal für Ninas Zukunft bedeutet

Der Vertrag verschafft Nina nicht nur ein attraktives Einkommen, sondern auch kreative Freiräume – von eigener Capsule-Kollektion bis hin zu einem geplanten Charity-Projekt für Frauenhäuser. Brancheninsider sehen sie bereits als mögliche TV-Jurorin für Mode-Shows.
Damit löst sich Nina endgültig aus dem Schatten ihres berühmten Mannes und definiert sich als eigenständige Marke. Der Unterwäsche-Deal markiert erst den Anfang eines unternehmerischen Weges, der weit über die Rap-Szene hinausreichen dürfte.
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