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Was hinter den stillen Plänen des Finanzministeriums steckt

Interne Papiere aus dem Bundesfinanzministerium zeichnen ein klares Bild: Ab Januar 2027 soll jede gewöhnliche 20er-Packung im Handel mindestens 8,80 Euro kosten. Die Anpassung geschieht nicht in einem Schritt, sondern in einer Reihe jährlicher Anhebungen, die sich fast unmerklich in den Portemonnaies der Käufer festsetzen.
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Das eigentliche Ziel liegt weiter vorn: Bis 2030 soll der Durchschnittspreis auf 11,40 Euro klettern – ein Plus von über 30 Prozent in nur drei Jahren. Doppelstrategie des Gesetzgebers: Zum einen sollen zusätzliche Milliarden in die Staatskasse fließen, zum anderen erhofft man sich eine massive Reduktion jugendlicher Neukonsumenten, für die der Griff zur Packung dann schlicht zu teuer wäre.
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