Zweites Tattoo für Sohn (3): Emely Hüffer entfacht neuen Shitstorm!

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Emely Hüffer hat es mal wieder geschafft, dass ganz Social Media über sie spricht – und niemand weiß so recht, ob man nun lachen oder den Kopf schütteln soll.

Empörung in Rekordzeit

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Als die 29-Jährige am Dienstagvormittag ein Video ihres dreijährigen Sohnes Ocean in einem spanischen Tattoostudio teilte, brannten ihre Kommentar­spalten lichterloh. In dem Clip wirkte es, als bekäme der Kleine bereits sein zweites Motiv in die zarte Haut gestochen. Binnen Minuten hagelte es Vorwürfe von „Körperverletzung“ bis „Kindeswohlgefährdung“, Eltern­accounts drohten mit Anzeigen, andere beschworen pädagogische Leitlinien – und Emely postete seelenruhig weiter.

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Noch bevor der Algorithmus die Aufregung ganz nach oben spülte, legte sie nach: ein Foto von Oceans angeblich erstem Tattoo mit gerade einmal einem Jahr. Darunter der nonchalante Kommentar: „Hier in Spanien geht das ab null Jahren klar, chillt!“ Das Netz explodierte vollends, und die Shitstorm-Chronik war um ein Kapitel reicher.

Zwischen Manager-Alarm und Fan-Komik

Über Nacht teilten Boulevardportale die Szenen, während empörte Follower Screenshots verbreiteten. Selbst Hüffers eigene Managerin soll ihr geraten haben, „den Spaß jetzt bitte zu beenden“. Die Influencerin? Postete prompt diesen Hinweis in ihrer Story und setzte noch einen drauf: „Einer geht noch, oder?“ Parallel zeigte sie eine bunte Auswahl fremder DMs – von wüsten Beschimpfungen bis hin zu augenzwinkernden Angeboten, das dritte Tattoo direkt im berüchtigten DC-10 auf Ibiza zu feiern.

Auch Oceans Vater, „Too Hot To Handle“-Star Kevin Njie, wurde von Fans in die Debatte hineingezogen. Obwohl er sich öffentlich nicht äußerte, rissen Spekulationen über seinen möglichen Unmut nicht ab. Emely dagegen kostete das Szenario genüsslich aus, teilte Abstimmungs­sticker („Geht das zu weit – ja oder nein?“) und feierte die Schlag­zeilen, die sie binnen 24 Stunden produzierte.

Der große Aha-Moment

Erst am Mittwochvormittag löste Hüffer die Lage endgültig auf: Alles nur ein Streich. Ocean hat weder ein erstes noch ein zweites Tattoo – die Bilder entstanden laut Emely mit abwaschbarer Airbrush-Farbe, „weil er Pirat spielen wollte“. Ihr eigentliches Ziel, verriet sie in einem letzten Reel, sei gewesen, „zu zeigen, wie schnell Leute urteilen, ohne Fakten zu checken“.

Damit drehte sie den Spieß um: Aus der „verantwortungslosen Mutter“ wurde die Social-Media-Strategin, die ihr Publikum spiegelte. Gefeiert wird sie dafür nicht von allen, aber die Klick-Statistiken sprechen ihre eigene Sprache. Ob Ocean irgendwann tatsächlich ein echtes Tattoo bekommt? „Vielleicht mit 18“, lacht Emely – und man ahnt, dass das letzte Wort in dieser Familien­saga noch lange nicht gesprochen ist.

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