Angela Merkel bezeichnet AfD als menschenverachtende Partei

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Angela Merkels jüngster TV-Auftritt hat das politische Berlin in Aufruhr versetzt – denn selten klangen ihre Worte so kompromisslos.

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Merkels unerwartetes Comeback im ZDF-Studio

IMAGO / Christian Thiel
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Am Abend des 2. Oktober 2025 tauchte die 70-jährige Altkanzlerin nach langer Funkstille erstmals wieder live in einer ZDF-Primetime-Sendung auf. Schon die Einladung galt als kleine Sensation, doch was dann folgte, übertraf alle Erwartungen.

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Mit ruhiger Stimme, aber messerscharfer Klarheit nannte Angela Merkel die AfD eine „menschenverachtende Partei“ und brach damit ihr notorisches Schweigen gegenüber der aktuellen Parteipolitik.

Doch wie scharf war dieser Vorwurf wirklich?

Die Schärfe ihrer Worte

Image: AI
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Merkel warf der AfD vor, die Gesellschaft planvoll in „Eliten“ und „das Volk“ zu zerlegen – ein Angriff auf das Grundgesetz, das alle Bürgerinnen und Bürger umfasst.

Gleichzeitig machte sie deutlich: Unzufriedenheit mit Infrastruktur oder Wirtschaft sei „kein Grund, eine menschenverachtende Partei zu wählen“.

Aber warum wählt Merkel gerade jetzt diese Frontalkonfrontation?

Warum gerade jetzt?

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Der Zeitpunkt ist kein Zufall: In den Umfragen liegt die AfD in mehreren Ost-Ländern über 30 Prozent, während die Republik auf die Bundestagswahl im Februar 2026 zusteuert.

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Insider berichten, Merkel sei alarmiert über jüngste CDU-Annäherungen an AfD-Positionen – Erinnerungen an den Aufruhr um die umstrittene Merz-AfD-Abstimmung im Frühjahr werden wach.

Die politische Bühne reagierte prompt – und nicht nur aus der CDU kamen laute Töne.

Politische Schockwellen

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SPD, Grüne und FDP begrüßten Merkels klare Kante und forderten eine gemeinsame Verteidigung demokratischer Werte. Die AfD-Spitze konterte, Merkel diffamiere Millionen Wähler.

Innerhalb der Union applaudierte der progressive Flügel, während Konservative warnen, man spiele der AfD in die Opferrolle. CDU-Chef Merz schwieg bislang – ein Schweigen, das lauter wirkt als jede Rede.

Im digitalen Raum kochte die Stimmung noch heftiger.

Die Reaktionen im Netz

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Unter #MenschenverachtendePartei sammelten sich binnen Minuten Millionen Klicks: Clips, in denen Merkels gelassene Körpersprache virale Meme-Power entfaltet, überschwemmten TikTok.

Parallel formierte sich eine Gegenkampagne, die von „Zensur“ und „Staatspropaganda“ sprach – ein Indiz, wie polarisiert das Land mittlerweile ist.

Trotz aller Aufregung zieht die Altkanzlerin bereits die nächsten Konsequenzen.

Was Merkel als Nächstes plant

Image: AI
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Vertraute verrieten, dass Merkel am 20. Oktober auf dem CDU-Parteitag in Hannover auftreten und einen Zehn-Punkte-Plan zur Stärkung der Brandmauer sowie zur Regulierung algorithmischer Hassbotschaften vorstellen will.

Beobachter sehen darin die Weichenstellung für den Wahlkampf 2026 – und möglicherweise den Auftakt zu einer neuen Debatte über ein AfD-Verbotsverfahren. Die Spannung steigt: Kommt jetzt die härteste Auseinandersetzung der Berliner Republik seit Jahren?

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