Donald Trump greift durch: Gegen dieses Land will der US-Präsident jetzt vorgehen – der Grund ist brandgefährlich

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Mit seiner Thanksgiving-Schalte zu US-Soldaten hat Donald Trump für eine diplomatische Detonation gesorgt.

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Trump verschärft Anti-Drogen-Kurs: Nächste Offensive gegen Venezuelas Kartelle

 IMAGO / ZUMA Press Wire
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Donald Trump hat den Druck auf die venezolanischen Drogenkartelle weiter erhöht: In einer Schalte mit US-Soldaten kündigte der US-Präsident an, dass nach Luftschlägen auf Schmugglerboote nun Operationen an Land vorbereitet werden.

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Damit setzt Trump seine kompromisslose Linie fort – und sorgt international für Aufsehen.

„Wir werden sie auch an Land stoppen“

 IMAGO / UPI Photo
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Trump erklärte, die USA arbeiteten seit Wochen daran, venezolanische Drogenhändler einzuschüchtern:

Sie haben in den letzten Wochen daran gearbeitet, venezolanische Drogenhändler abzuschrecken, von denen es viele gibt.

Er ergänzte:

Ihnen ist wahrscheinlich aufgefallen, dass man nicht mehr auf dem Seeweg liefern will, und wir werden sehr bald damit beginnen, sie auch an Land zu stoppen.

Eine deutliche Warnung des Präsidenten: „Hört auf damit, Gift in unser Land zu bringen.

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Unklar, wo und wie die USA zuschlagen wollen

Image: AI
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Details zu Zeit, Ort und Umfang der kommenden Einsätze ließ Trump offen. Offen bleibt auch, ob die US-Armee direkt in Venezuela operieren soll oder an einem anderen Punkt der Schmuggelroute.

Vor einigen Tagen erklärte er auf Nachfrage, ob ein Militäreinsatz in Venezuela ausgeschlossen sei:

Nein, ich schließe das nicht aus, ich schließe gar nichts aus.

Gleichzeitig dementierte er Berichte über bereits geplante Militärschläge.

Hegseth kündigt brutales Vorgehen an: „Jagen und töten“

Image: IMAGO / Agencia EFE
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Die US-Regierung wirft Venezuelas Präsident Nicolás Maduro seit Langem vor, in internationale Drogengeschäfte verwickelt zu sein und damit den Tod von US-Bürgern mitzuverantworten. Anfang der Woche stufte Trump Maduro und mehrere Unterstützer als Mitglieder einer ausländischen Terrororganisation ein.

„Kriegsminister“ Pete Hegseth drohte im Oktober unmissverständlich:

Diese Drogen-Terroristen haben mehr Amerikaner getötet als Al-Qaida und sie werden genauso behandelt. Wir werden sie verfolgen, ihr Netzwerk analysieren, und dann werden wir sie jagen und töten.

Luftschläge auf See: 83 Tote seit September

Bisher konzentrierte sich das US-Militär vor allem auf Anti-Drogen-Operationen zur See. Seit September führten amerikanische Streitkräfte mindestens 21 Angriffe auf mutmaßliche Schmugglerboote in Karibik und Pazifik durch – dabei kamen mindestens 83 Menschen ums Leben.

In den vergangenen Wochen kursierten vermehrt Hinweise auf bevorstehende Aktionen an Land, nachdem das Pentagon zusätzliche Kräfte in die Karibik verlegt hatte.

Maduro weist Vorwürfe zurück

Image: IMAGO / UPI Photo
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Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro bestreitet sämtliche Verbindungen zum Drogenhandel und bezeichnet die US-Vorwürfe als politische Kampagne gegen seine Regierung.

Während Trump seine Anti-Drogen-Strategie verschärft und militärische Optionen offenlässt, wächst die Sorge vor einer weiteren Eskalation – sowohl in der Region als auch zwischen Washington und Caracas.

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