Kaum ist das Dschungelcamp in Sicht, sorgen nicht die Stars selbst, sondern eine schillernde Begleitperson für den größten Gesprächsstoff: Patrick Mast, 31, stiehlt allen die Show – und wir nehmen euch mit auf eine Reise, die hinter grelles Neonlicht und perfekt konturierte Wangenknochen blickt.
Ein pinker Flauschmantel und tausend Fragen

Am Frankfurter Flughafen beschwört Patrick Mast mit seinem pinken Mantel, langen Fingernägeln und makellos modellierten Wangen das wohl lauteste Mode-Statement des Countdowns zum Dschungelcamp 2026. Neben Hubert Fella, der sich noch über eine Geburtstagstorte freut, wirkt sogar ein Zebra-Mantel plötzlich dezent.
Passanten zücken Handys, Reporter rufen Fragen, doch Patrick lächelt nur – und hält die Geheimnisse hinter seinem Look fest umklammert wie seine glitzernde Handgepäck-Clutch.
Lasst uns herausfinden, wer dieser Blickmagnet eigentlich ist – und warum er lieber im Rampenlicht badet als im australischen Regenwald.
Wer ist dieser Patrick Mast?

Abseits der Kameras führt der Rhein-Hesse einen ambulanten Pflegedienst, gilt als loyaler Freund und Vertrauter von Hubert Fella und reist anstelle von Ehemann Matthias Mangiapane mit. Hinter den Kulissen beschreiben Crew-Mitglieder ihn als „perfekt organisiert“ – Selfies schießt er genauso routiniert wie Check-in-Formulare ausfüllt.
In den sozialen Medien kursieren Mutmaßungen über sein Alter, seine Herkunft, sogar über seinen echten Vornamen. Patrick schweigt dazu, lässt aber zwischen den Palmen von Brisbane vernehmen: „Meine Geschichte erzähle ich zu meiner Zeit.“
Weiter geht’s, denn genau diese Geschichte führt uns zu einem Preis, den viele nie zahlen würden.
Mehr als nur ein extravagantes Outfit

Patrick Mast hat in den vergangenen zwölf Jahren über 100 ästhetische Eingriffe vornehmen lassen – von Nasen-OPs über Augenlidstraffungen bis hin zu Facelifts. Rund 100.000 Euro flossen in sein persönliches Kunstwerk, wie er es nennt.
Er sagt: „Ich habe mich neu erschaffen, weil ich sichtbar KUNST sein wollte.“ Während Fans applaudieren, reagieren andere schockiert; in jedem Fall hat niemand mehr Fragen zum Ursprung seines makellosen Kieferbogens.
Doch was kostet Perfektion wirklich? Die Antwort lauert tiefer unter der Haut – und dort wird es schmerzhaft.
Der Preis der Perfektion

Besonders drastisch klingt sein Bericht über ein fünfstündiges Facelift in Serbien, für das nur lokale Betäubung eingesetzt wurde. Patrick erlebte jeden Schnitt wach mit – und schlug dennoch kein einziges Mal den Weg zurück ein.
Seine Vorbilder: Michael Jackson, Jocelyn Wildenstein, Pete Burns – Ikonen extremer Transformation. Unterstützt wird er dabei von seinen Eltern, die seine Suche nach Identität „bedingungslos“ fördern.
Wer jetzt denkt, er habe schon alles gesehen, täuscht sich: Ein altes Foto bringt den wohl größten Wow-Effekt.
So sah Patrick Mast früher aus

Ein kürzlich veröffentlichtes Privatfoto zeigt Patrick mit weichen Gesichtszügen, natürlicher Nase und schmalen Lippen – ein ungeschminkter, fast schüchterner Teenager. Der Vergleich mit dem heutigen Selfie-Künstler ist so stark, dass selbst langjährige Reality-Fans zweimal hinsehen müssen.
Online überschlagen sich die Kommentare zwischen „Mutig!“ und „Kaum wiederzuerkennen!“. Patrick selbst postet das Foto mit einem Augenzwinkern: „Jeder Kunstwerk-Prozess hat einen Rohzustand.“
Bleibt nur die Frage, welche Rolle seine extreme Verwandlung im Camp spielen wird … denn genau dort entscheidet sich, ob Kunstwerk oder Kontroverse dominiert.
Was bedeutet das für das Dschungelcamp?

Produzenten werten Patrick bereits als „geheime 13. Kandidat-Storyline“: Wie reagieren die Camper, wenn sein verräterisches Nachtlicht jede Kontur zum Glänzen bringt? Wird er über die Schattenseiten seiner OP-Odyssee sprechen – oder liefert er lediglich den glamourösen Sidekick?
Eines ist sicher: Seine 100.000-Euro-Metamorphose könnte mehr Schlagzeilen generieren als so mancher Sternchen-Zoff am Lagerfeuer. Und wer weiß – vielleicht wird am Ende nicht der König oder die Königin des Dschungels gekrönt, sondern die Kunstfigur, die alles dafür zahlte.
Bleibt dran, denn im australischen Busch wartet nicht nur Abenteuer – sondern vielleicht die spektakulärste Enthüllung der Staffel.