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Was die Staatsanwaltschaft der Frau vorwirft

Die Anklage zeichnet ein verstörendes Bild. Demnach:
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– hatte der 63-Jährige über das Internet eine „dominante Massage“ bestellt,
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– soll die Frau ihn gefesselt und mit einem Hammer getötet haben, den sie vermutlich kurz zuvor in einem Baumarkt gekauft hatte,
– soll sie danach rituelle Handlungen an der Leiche vorgenommen haben.
Vor Gericht verlesene Chatprotokolle sollen zeigen, was dahintersteckte: Die Frau glaubte offenbar, ein multiresistenter Pilz befinde sich in ihrem Blut – und nur ein Menschenopfer könne sie heilen.
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