Schockbericht enthüllt: Amazon will 600.000 Jobs durch Roboter ersetzen

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Ein internes Strategiepapier erschüttert derzeit die US-Arbeitswelt: Amazon soll planen, innerhalb der nächsten Jahre bis zu 600 000 Stellen durch Roboter zu ersetzen.

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Geheime Pläne tauchen auf

Image: AI
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Ein bislang unveröffentlichtes Memo aus Amazons Robotik-Abteilung skizziert erstmals das gigantische Automatisierungsziel des Konzerns. Darin heißt es, bis 2033 solle drei Viertel aller Logistikabläufe maschinell erledigt werden – ein Schritt, der den Bedarf an menschlichen Arbeitskräften massiv senkt.

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Ursprünglich war nur von Effizienzsteigerungen die Rede, doch die nun geleakten Zahlen lassen ahnen, wie radikal der Konzern vorgehen will. Man rechnet intern mit einer Einsparung von 12,6 Milliarden US-Dollar allein in den kommenden zwei Jahren.

Und doch verrät das Papier noch mehr, wie die nächste Folie zeigt …

Wen trifft es zuerst?

Image: AI
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Besonders betroffen wären die klassischen Fulfillment-Center in den USA. Schon bis 2027 könnten dort 160 000 Jobs gestrichen werden, weil neue Pick-&-Pack-Roboter komplexere Aufgaben übernehmen.

Für Mitarbeitende bedeutet das nicht nur Jobverlust, sondern auch den Wegfall sozialer Ankerpunkte in strukturschwachen Regionen, in denen Amazon oft größter Arbeitgeber ist.

Welche Technologien hinter dieser Welle stecken, verraten wir gleich …

Die neuen Stars heißen „Sequoia“ und „Digit“

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Amazon testet in Louisiana und Kalifornien Roboterarme der Serie „Sequoia“ und humanoide Helfer namens „Digit“, die bis zu 800 Pakete pro Stunde sortieren. Dank moderner Sensorik navigieren sie autonom durch die Gänge und arbeiten dauerhaft ohne Pause.

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Im Zusammenspiel mit KI-gestützten Kameras steigert das System die Paket-Durchlaufzeit um bis zu 25 Prozent – eine Kennzahl, die im internen Memo als „Game Changer“ bezeichnet wird.

Doch wie verkauft Amazon diesen Kahlschlag der Öffentlichkeit? Weiter geht’s …

Wortakrobatik statt Jobpanik

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Laut Dokument soll der Begriff „Roboter“ vermieden und durch „Cobot“ oder „fortschrittliche Technologie“ ersetzt werden. Die interne Kommunikationsabteilung entwickelt sogar Sprachleitfäden, um Sorgen zu beschwichtigen und Gewerkschaften den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Geplant sind außerdem lokale Spendenprogramme, um Goodwill zu schaffen, während die Stellen abgebaut werden – ein PR-Schutzschild gegen negative Schlagzeilen.

Wie reagieren Politik und Belegschaft? Das erfahren Sie im nächsten Abschnitt …

Widerstand formiert sich

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Gewerkschaften rufen bereits zu Aktionen auf; erste Proteste vor Logistikzentren in New Jersey und Illinois sind angelaufen. Mehrere US-Senatoren fordern Anhörungen, denn People of Color stellen den größten Teil der Lagerbelegschaft und würden überproportional betroffen sein.

Auch Experten warnen vor einem Dominoeffekt: Wenn Amazon vorprescht, könnten Walmart, Target & Co. nachziehen – mit noch gravierenderen Folgen für den Arbeitsmarkt.

Und was sagt Amazon selbst zu den Enthüllungen? Die letzte Folie klärt auf …

Amazons offizielles Dementi – und die offene Frage

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Der Konzern bestreitet, einen „breiten Personalabbau“ zu planen, und verweist auf die Einstellung von 250 000 Saisonkräften für das Weihnachtsgeschäft. Gleichzeitig betont man, Effizienz und Sicherheit stünden im Vordergrund – ein Argument, das Kritiker als Ablenkung sehen.

Ob Marketingfloskel oder Masterplan: Das geleakte Papier liegt nun auf dem Tisch – und zwingt Amazon, sich zum größten Automatisierungsexperiment der Handelsgeschichte zu erklären. Die nächste Entlassungswelle könnte damit nur noch eine Frage der Zeit sein.

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