Szene vor den Augen der Fans: Beliebter Star ist tot!

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Es sollten nur noch wenige Sekunden bis zum Abpfiff sein – dann kam es zu einer Szene, die Zuschauer und Mitspieler fassungslos zurückließ. Ein beliebter Star brach nach einem heftigen Zusammenstoß bewusstlos zusammen und musste noch an Ort und Stelle wiederbelebt werden. Am Dienstagmorgen kam die traurige Gewissheit: Er hat den Kampf um sein Leben verloren.

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Drama in den letzten Minuten

Symbolbild: Rettungswagen mit Blaulicht. Foto: KI-generiert
Symbolbild: Rettungswagen mit Blaulicht. Foto: KI-generiert

Ein Spiel, das eigentlich längst entschieden schien, endete in einer Tragödie. Nach einem Zusammenprall blieb ein Spieler regungslos liegen – nun trauert eine ganze Sportwelt um ihn.

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Es lief bereits die Nachspielzeit, es stand unentschieden. Der Star sprintete einem langen Ball hinterher, als der gegnerische Torhüter weit aus seinem Tor herauslief, um die Situation zu klären. Die beiden prallten mit voller Wucht zusammen.

Was danach geschah, beschreiben Medienberichte übereinstimmend als Schock-Moment:

– Der Spieler verlor sofort das Bewusstsein und blieb am Boden liegen.

– Er erlitt nach Medienberichten Krampfanfälle und einen Herz-Kreislauf-Stillstand.

– Sanitäter begannen noch auf dem Platz mit der Wiederbelebung.

– Er kam wieder zu Puls und eigenständiger Atmung und wurde auf einer Trage in den Rettungswagen gebracht.

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– Der Schiedsrichter brach das Spiel ab.

Bange Stunden auf der Intensivstation

Symbolbild: Flur vor einer Intensivstation. Foto: KI-generiert
Symbolbild: Flur vor einer Intensivstation. Foto: KI-generiert

Bei dem Verunglückten handelt es sich um einen Fußball-Profi: Der Stürmer war für seine Mannschaft in der zweiten Liga im Einsatz. Nach dem Zusammenstoß wurde er umgehend in ein Universitätskrankenhaus gebracht und dort auf der Intensivstation versorgt.

Zunächst schien es Hoffnung zu geben. Sein Verein teilte am Montagabend mit, der Zustand des Spielers sei „stabil im Rahmen der Schwere“. Fans und Mitspieler klammerten sich an diese Nachricht.

Doch in der Nacht zum Dienstag verschlechterte sich sein neurologischer Zustand deutlich. Am Dienstag, 3. November 2026, um 8 Uhr morgens bestätigte der Klub schließlich das Unfassbare: Der Stürmer ist gestorben. Eine offizielle Todesursache wurde bislang nicht veröffentlicht.

Das ist der verstorbene Stürmer

Stürmer Jesús de Miguel im Ligaspiel, 19.10.2026. Foto: IMAGO / AgenciaLOF
Stürmer Jesús de Miguel im Ligaspiel, 19.10.2026. Foto: IMAGO / AgenciaLOF

Der Verstorbene ist Jesús de Miguel Alameda, von allen nur Jesús de Miguel genannt. Er wurde nur 30 Jahre alt. Der Angreifer galt als echter Kämpfer, der sich über viele Jahre aus den unteren Ligen nach oben gearbeitet hatte.

| Steckbrief | |

|—|—|

| Name | Jesús de Miguel Alameda |

| Geboren | 21. September 1996 |

| Alter | 30 Jahre |

| Position | Stürmer |

| Gestorben | 3. November 2026, 8 Uhr |

Erst in der vergangenen Saison war er zu seinem aktuellen Verein gewechselt und dort schnell zum Leistungsträger geworden. Laut Wikipedia kam er für den Klub bislang auf 29 Pflichtspiele und 11 Tore.

Hier passierte das Unglück

Spieler des CD Teneriffa vor dem Universitätskrankenhaus Nuestra Señora de Candelaria in Santa Cruz de Tenerife, 03.11.2026. Foto: IMAGO / Europa Press Canarias
Spieler des CD Teneriffa vor dem Universitätskrankenhaus Nuestra Señora de Candelaria in Santa Cruz de Tenerife, 03.11.2026. Foto: IMAGO / Europa Press Canarias

Das Drama ereignete sich in Spanien: Jesús de Miguel spielte für den CD Teneriffa in der zweiten spanischen Liga (LaLiga Hypermotion). Am Montag, 2. November 2026, empfing sein Team im heimischen Estadio Heliodoro Rodríguez López auf Teneriffa den FC Andorra.

Beim Stand von 2:2 kam es in der Nachspielzeit zum Zusammenstoß mit Andorras Torhüter Jesús Owono. Spanische Medien berichten von einem heftigen Kniestoß des Keepers, der daraufhin die Rote Karte sah. Das Spiel wurde abgebrochen. Ob die restlichen Minuten nachgeholt werden, entscheidet nun das Wettbewerbskomitee des spanischen Verbands.

Behandelt wurde De Miguel im Universitätskrankenhaus Nuestra Señora de Candelaria in Santa Cruz de Tenerife. Am Dienstagmorgen versammelten sich dort seine Teamkollegen, um sich von ihm zu verabschieden. Der Verein schrieb in seiner Mitteilung:

> „Wir sind vor Schmerz zerrissen. Wir können nicht glauben, dass das wahr ist.“

> – CD Teneriffa (sinngemäß übersetzt)

Die Familie bittet darum, ihre Privatsphäre in diesen schweren Stunden zu respektieren.

Vom Amateurfußball zum Torjäger

Jesús de Miguel feiert nach dem Auswärtsspiel beim CE Sabadell mit den mitgereisten Fans, 25.10.2026. Foto: IMAGO / Avalon (Ivan Sanchez Jimenez)
Jesús de Miguel feiert nach dem Auswärtsspiel beim CE Sabadell mit den mitgereisten Fans, 25.10.2026. Foto: IMAGO / Avalon (Ivan Sanchez Jimenez)

Jesús de Miguel stammte aus Madrid und ging einen langen Weg bis in den Profifußball. Nur gut eine Woche vor dem tragischen Unglück feierte er noch nach einem Auswärtsspiel mit den mitgereisten Fans.

| Zeitraum | Verein |

|—|—|

| 2015–2016 | CD Leganés B |

| 2016–2017 | Lugo Fuenlabrada |

| 2017–2018 | Internacional de Madrid |

| 2018–2019 | CF Fuenlabrada (2019 Leihe an Unión Adarve) |

| 2019–2021 | CDA Navalcarnero |

| 2021–2023 | Unionistas de Salamanca |

| 2023–2025 | CD Castellón |

| seit 2025 | CD Teneriffa |

Seine größten Erfolge feierte er mit Aufstiegen: mit Internacional de Madrid (2017/18), mit Navalcarnero (2019/20) und mit Castellón, mit dem er 2023/24 in die zweite Liga aufstieg. In dieser Saison wurde er mit 16 Toren Torschützenkönig seiner Staffel.

Trauer in der Fußballwelt

Der plötzliche Tod des 30-Jährigen hat den spanischen Fußball tief erschüttert. Noch am Montagabend hatten Fans in den sozialen Netzwerken auf eine schnelle Genesung gehofft – am Dienstagmorgen wich die Hoffnung tiefer Trauer.

Für seine Mitspieler, die ihn am Krankenhaus verabschiedeten, und für seine Familie ist der Verlust kaum zu fassen. Der CD Teneriffa hat weitere Informationen angekündigt, sobald die Familie zustimmt. Eine offizielle Stellungnahme des FC Andorra oder von Torhüter Jesús Owono lag zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht vor.

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