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Verzweifelte Rettungsaktionen und toxische Wolken

Noch in der ersten Stunde nach dem Knall stürmten Feuerwehrtrupps mit speziellen Atemschutzgeräten in die Anlage. Temperatur und Säuredämpfe erschwerten jedes Vorankommen; Helfer mussten immer wieder zurückweichen, weil sich die Sicht auf Null reduzierte.
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In der improvisierten Notaufnahme am Werkstor kämpften Mediziner gegen verätzte Atemwege und schwere Verbrennungen an Haut und Augen. Mehrere Einsatzkräfte erlitten selbst Verletzungen, weil Schutzkleidung im dichten Chemie-Nebel beschädigt wurde. Dennoch gelang es, erste Verletzte per Hubschrauber in umliegende Kliniken zu verlegen.
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