Diese Tankstelle lässt deine Spritkosten plötzlich fallen!

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Eine Ära an deutschen Zapfsäulen geht zu Ende – doch für Millionen bahnt sich bereits eine neue Sparchance an. Wer wissen will, wo er künftig günstiger tankt, muss sich allerdings noch etwas gedulden.

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Preisvorteil läuft aus

Image: IMAGO / Andy Bünning
Image: IMAGO / Andy Bünning

Der seit fast zwei Jahrzehnten bestehende 1-Cent-Rabatt für ADAC-Mitglieder an den rund 1.900 Shell-Stationen in Deutschland hat vielen Autofahrerinnen und Autofahrern zuverlässig ein kleines Plus im Portemonnaie beschert. Nun steht fest: Dieser Bonus endet zum 31. Dezember 2026.

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Shell und der Automobilclub haben ihre langjährige Kooperation offiziell aufgekündigt. Bis zum Jahreswechsel können Mitglieder zwar noch wie gewohnt sparen, doch danach gelten an der Zapfsäule die regulären Preise – eine Nachricht, die gerade Vielfahrer überrascht hat.

Warum die Kooperation endet

Image: AI
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Hinter den Kulissen war der Schritt offenbar seit Monaten vorbereitet. Shell verfolgt eine neue Kundenbindungs-Strategie, bei der der Kraftstoffrabatt für Clubkarten nicht mehr ins Konzept passt. Stattdessen soll der Fokus stärker auf digitalen Loyalty-Programmen und Shell-eigenen Vorteilen liegen.

Auch beim ADAC hat man sich neu ausgerichtet: Der Club will seine Vorteilswelt breiter aufstellen und mit mehreren Partnern flexibler reagieren, wenn sich Marktbedingungen ändern. Die Entscheidung, den Vertrag nicht zu verlängern, war deshalb am Ende eine beidseitige.

Das bedeutet das Aus für Autofahrer

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Für Pendler droht schon bald eine spürbare Mehrbelastung. Wer beispielsweise 50 Liter pro Woche tankt, zahlte bisher dank des Rabatts jährlich rund 26 Euro weniger. Nach dem Auslaufen des Deals summiert sich dieser Betrag künftig auf die regulären Kosten.

Besonders betroffen sind Regionen, in denen Shell ein dichtes Netz betreibt. Dort standen ADAC-Mitglieder bislang fast immer vor einer bequemen Preisentscheidung. Mit Blick auf steigende Energiepreise wächst nun die Sorge, beim Tanken tiefer in die Tasche greifen zu müssen.

Hier können ADAC-Mitglieder bald sparen

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Ab 1. September 2026 übernimmt Esso das begehrte Vorteilsprogramm. An bundesweit etwa 1.100 Stationen gewährt der Mineralölkonzern denselben 1-Cent-Nachlass pro Liter wie bisher Shell. Wer zusätzlich die ADAC-Kreditkarte einsetzt, kann den Rabatt sogar kombinieren und so einen noch größeren Effekt erzielen.

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Der Wechsel bedeutet zwar eine kleinere Standortdichte, eröffnet aber zugleich neue Optionen: Esso plant, den Rabatt in seine Smart-Pay-App zu integrieren und damit mobiles Bezahlen an der Zapfsäule attraktiver zu machen. Für Technik-Affinen winkt somit ein zusätzlicher Komfortgewinn.

Fazit

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Bis Ende des Jahres bleibt für ADAC-Mitglieder alles wie gewohnt – danach heißt es umdenken. Wer weiterhin günstiger tanken will, sollte sich rechtzeitig mit dem neuen Partnermodell vertraut machen und prüfen, welche Esso-Station in der Nähe liegt.

Auch wenn der Abschied vom vertrauten Shell-Bonus wehmütig stimmt: Mit dem neuen Deal zeigt der Automobilclub, dass er an seiner Sparstrategie festhält. Für Autofahrer ist das die wichtigste Botschaft – das Schnäppchen an der Zapfsäule bleibt, es ändert sich nur das Logo über den Zapfhähnen.

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