Hubert Fella gibt Hündin nach 2 Wochen zurück – der Grund lässt Fans ausrasten

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Was als tierischer Neuanfang gedacht war, endet bei Hubert Fella offenbar schon nach kurzer Zeit in einem emotionalen Aufreger.

Der überraschende Abschied

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Für Hubert Fella und Matthias Mangiapane schien zunächst alles nach einem tierischen Happy End auszusehen. Die beiden hatten Bella aus dem Tierschutz aufgenommen und präsentierten den Familienzuwachs voller Begeisterung in den sozialen Netzwerken.

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Auf Instagram verkündeten sie die Nachricht mit großer Freude: „Familienzuwachs!!!“

Das Paar erklärte, lange über die Entscheidung nachgedacht zu haben. Schließlich wollten sie einer kleinen Seele, die in ihrem bisherigen Leben offenbar wenig Glück hatte, ein neues Zuhause schenken.

Auch emotional schienen Hubert und Matthias stark berührt von Bellas Geschichte. Sie betonten, wie dankbar sie seien, dem Hund nun ein liebevolles Umfeld bieten zu können.

Doch nur zwei Wochen später war von der anfänglichen Euphorie nichts mehr übrig.

Hubert Fella teilte seinen Followern überraschend mit, dass Bella wieder zurückgegeben wurde. Als Grund nannte er vor allem das Verhalten der Hündin.

„Ich habe die liebe Bella wieder zurückgeben müssen. Die war mir viel zu wild.“

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Für viele Fans kam diese Nachricht völlig unerwartet. Schließlich hatte das Paar zuvor noch davon gesprochen, sich ganz bewusst für den Hund entschieden zu haben.

Nun begann in den sozialen Netzwerken eine heftige Diskussion darüber, ob zwei Wochen überhaupt ausreichen, um einem Hund aus dem Tierschutz die Chance auf ein neues Zuhause zu geben.

Hubert Fella erklärt, warum Bella wieder gehen musste

Für Hubert Fella war schnell klar, dass Bella nicht zu seinem Alltag passte. Nach seiner Darstellung hatte er mit einem deutlich ruhigeren Hund gerechnet.

Offenbar ging er zunächst davon aus, dass Bella ein Malteser sei. Später ließ er überprüfen, welche Rassen tatsächlich in dem Hund stecken.

Dabei stellte sich laut Fella heraus, dass auch Terrier und Pudel beteiligt seien.

Das Verhalten der Hündin habe ihn schließlich vor große Herausforderungen gestellt. Besonders ihre Energie und ihr Umgang mit anderen Hunden seien für ihn problematisch gewesen.

Hubert schildert die Situation sehr deutlich: „Ich hab’s jetzt überprüfen lassen und da war Terrier und Pudel mit drin. Die ist einen Meter hochgesprungen, die hat gegauzt (gebellt, Anm. d. Red.), den Nachbarshund hat sie immer angegauzt.“

Für den Reality-Star war damit eine Grenze erreicht.

Er habe schließlich festgestellt, dass er mit der Situation nicht glücklich werde. „Dann habe ich gesagt: Ich werde damit nicht glücklich.“

Damit war die Entscheidung gefallen, Bella wieder abzugeben.

Für zahlreiche Follower ist genau dieser Punkt allerdings schwer nachvollziehbar. Sie stellen infrage, ob ein Hund nach einer so kurzen Eingewöhnungszeit überhaupt zeigen kann, wie er sich in einem neuen Zuhause langfristig verhalten wird.

Und die Kritik an Hubert wurde schnell immer lauter.

Fans werfen ihm fehlende Geduld vor

Image: IMAGO / Matthias Wehnert
Image: IMAGO / Matthias Wehnert

In den sozialen Netzwerken stieß die Rückgabe der Hündin auf große Ablehnung. Zahlreiche Nutzer kritisierten, dass Hubert Fella Bella bereits nach zwei Wochen wieder abgegeben hat.

Ein zentraler Vorwurf: Die Hündin habe nicht ausreichend Zeit bekommen, um in ihrem neuen Zuhause anzukommen.

Ein Nutzer schrieb: „Zwei Wochen sind keine faire Chance für einen Hund, in einem neuen Zuhause anzukommen“.

Auch ein anderer Follower zeigte sich überzeugt davon, dass gerade ein Hund aus dem Tierschutz deutlich mehr Geduld benötigt.

„Gerade ein Hund aus dem Tierschutz braucht Ruhe, Zeit und Geduld, um überhaupt anzukommen und das Erlebte zu verarbeiten.“

Für manche Kommentatoren ging die Kritik sogar noch weiter. Sie warfen Hubert vor, mit einem Hund ähnlich umzugehen wie mit einem Gegenstand, der bei Nichtgefallen einfach zurückgegeben wird.

Ein besonders harter Kommentar lautete: „Er retourniert Hunde wie andere Klamotten!“

Damit wurde die Debatte zunehmend emotional. Während einige Fans Verständnis für die Entscheidung zeigten, sahen andere darin einen unverantwortlichen Umgang mit einem Tier, das möglicherweise bereits schwierige Erfahrungen gemacht hatte.

Hubert Fella selbst wollte die Kritik jedoch offenbar nicht einfach stehen lassen.

Gegenüber BILD erklärte er, weshalb er die Hündin zurückgeben musste – und verwies dabei nicht nur auf Bellas Verhalten, sondern auch auf seine eigene gesundheitliche Situation.

Hubert spricht über seine gesundheitliche Situation

Nach der heftigen Kritik verteidigte Hubert Fella seine Entscheidung gegenüber BILD.

Der Reality-Star machte dabei deutlich, dass er Bella nicht leichtfertig wieder abgegeben habe. Er habe vielmehr versucht herauszufinden, ob das Zusammenleben funktionieren könne.

„Ich hatte den Hund zum Test, er war mir leider viel zu wild.“

Gleichzeitig verwies Fella auf seine eigene Situation. In den vergangenen Monaten habe er gesundheitlich einiges durchmachen müssen und befinde sich noch immer in einer Phase der Erholung.

„Ich hatte gesundheitlich in den letzten Monaten auch einiges durchzustehen und bin noch in der Regenerierungsphase.“

Unter diesen Umständen sei es für ihn offenbar nicht möglich gewesen, dem Hund gerecht zu werden.

Seine Entscheidung sei ihm deshalb keineswegs leichtgefallen. „Mir tut das natürlich auch leid, aber es war nicht möglich.“

Damit stellt Hubert die Rückgabe nicht als spontane Reaktion dar, sondern als Konsequenz aus einer Situation, mit der er sich überfordert fühlte.

Auch sein Mann Matthias Mangiapane äußerte sich dazu. Und seine Aussage zeigt, dass die beiden offenbar nicht von Anfang an derselben Meinung waren.

Denn Matthias hatte bereits vor der Aufnahme des Hundes Bedenken.

Matthias Mangiapane war von Anfang an dagegen

Image: IMAGO / IMAGO / Eventpress
Image: IMAGO / IMAGO / Eventpress

Während Hubert Fella sich zunächst offenbar auf das Zusammenleben mit Bella einlassen wollte, stand sein Mann Matthias Mangiapane der Idee von Anfang an skeptisch gegenüber.

Bei BILD erklärte Matthias offen: „Ich war von Anfang an dagegen.“

Der Grund dafür sei vor allem sein eigener beruflicher Alltag. Matthias ist häufig unterwegs und sieht sich deshalb nicht in der Lage, sich ausreichend um einen Hund zu kümmern.

„Ich bin beruflich viel unterwegs und kann mich auch nicht so kümmern, wie ich es gerne machen würde.“

Damit sei die Situation für das Paar letztlich schwierig gewesen. Beide mussten entscheiden, ob sie den Hund unter diesen Voraussetzungen behalten können.

Matthias macht deutlich, dass die Rückgabe aus seiner Sicht die Konsequenz daraus war, dass sie den Anforderungen eines Hundes nicht gerecht werden konnten.

„Wir mussten eine Entscheidung treffen.“

Damit versucht das Paar offenbar zu erklären, warum es nach so kurzer Zeit zu diesem Schritt kam.

Für Bella bedeutet die Entscheidung nun erneut einen Wechsel ihrer Umgebung. Ob und wann sie ein neues Zuhause findet, bleibt offen.

Hubert selbst scheint daraus eine klare Konsequenz gezogen zu haben: Einen neuen Hund möchte er vorerst nicht.

Allerdings schließt er nicht aus, dass irgendwann wieder ein Vierbeiner in sein Leben kommt.

Hubert will vorerst keinen Hund mehr

Nach der Erfahrung mit Bella zieht Hubert Fella zunächst einen Schlussstrich unter das Thema Hund.

Auf Instagram erklärte der Reality-Star deutlich: „Ich will jetzt erst mal gar keinen Hund“.

Damit möchte er offenbar verhindern, erneut eine Entscheidung zu treffen, bei der die Voraussetzungen am Ende nicht stimmen.

Gleichzeitig klingt aus seinen Worten heraus, dass er die Hoffnung auf einen passenden Vierbeiner nicht grundsätzlich aufgegeben hat.

Denn Hubert fügt hinzu: „Es muss halt kommen und es muss die große Liebe sein.“

Damit scheint für ihn festzustehen, dass ein neuer Hund nur dann infrage kommt, wenn die Verbindung von Anfang an stimmt und der Alltag mit dem Tier auch tatsächlich funktioniert.

Die Geschichte um Bella hat inzwischen allerdings eine heftige Diskussion ausgelöst. Während Hubert seine Entscheidung mit Bellas Verhalten, seinen eigenen gesundheitlichen Problemen und den Umständen des gemeinsamen Alltags begründet, werfen ihm Kritiker vor, dem Tierschutzhund nicht ausreichend Zeit gegeben zu haben.

Besonders die nur zwei Wochen dauernde Eingewöhnung sorgt für Unverständnis.

Für Hubert Fella steht dagegen fest: Er möchte zunächst keinen weiteren Hund aufnehmen. Ob irgendwann doch wieder ein Vierbeiner bei ihm und Matthias Mangiapane einzieht, dürfte deshalb vor allem von einer Sache abhängen – ob es beim nächsten Mal tatsächlich die große Liebe auf vier Pfoten ist.

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