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Warnung vor den „roten Linien“

Der CDU-Politiker machte früh klar, dass er für bestimmte Positionen keinerlei Toleranz habe. Er erinnerte an die historische Dimension der europäischen Einigung und mahnte, man dürfe nicht „leichtfertig die Fundamente des Friedensprojekts aufs Spiel setzen“. Gleichzeitig nahm er seine eigene Partei nicht aus der Pflicht: Auch die Union müsse klarer definieren, wo ihre roten Linien im Umgang mit Populisten verlaufen.
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Währenddessen versuchte der AfD-Diskutant, seine Kritik an Brüsseler Entscheidungsstrukturen ausführlich zu erläutern. Doch je detaillierter er nachbohrte, desto entschlossener wirkte sein Gegenüber, dessen Unmut in jeder Kameraperspektive sicht- und hörbar anwuchs.
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