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Verhängnisvoller Sprung – was geschah im Becken?

Gegen vier Uhr morgens wagt der 20-Jährige den letzten Sprung. Sekunden später herrscht Stille. Panik bricht aus, einer der Freunde alarmiert den Notruf, während die anderen versuchen, den Regungslosen ans Beckenrand zu ziehen. Die rettenden Minuten vergehen im Zeitlupentempo.
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Sanitäter kämpfen um sein Leben und bringen ihn in eine Klinik – doch am späten Vormittag erliegt der junge Mann seinen schweren Verletzungen. Ermittler rekonstruieren den Ablauf: Ein unbeleuchtetes Becken, ein tiefer Sprung, möglicherweise zu geringe Wassertiefe – der genaue Todeshergang wird erst die Obduktion klären.
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