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Erinnerung an frühere Preisanhebungen

Schon 2024 wurden deutsche Netflix-Kund:innen von einer Tariferhöhung überrascht. Die damals als moderat bezeichneten Aufschläge begründete das Unternehmen mit einem „gestiegenen Mehrwert“ durch Eigenproduktionen. Viele Beobachter:innen werteten den Schritt jedoch als Auftakt für eine langfristige Preisspirale.
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Blickt man noch weiter zurück, zeigt sich ein Muster: In immer kürzeren Abständen zieht Netflix an der Preisschraube. Während frühere Erhöhungen oft nur einzelne Tarife betrafen, trafen spätere Runden regelmäßig die komplette Abo-Palette. Genau hier setzt nun die aktuelle Diskussion an – und sie geht dieses Mal über bloße Euro-Aufschläge hinaus.
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