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Wer profitieren könnte – und wer nicht

Fraktionen aus CDU, Grünen und FDP betonen, dass künftig „Leistung wieder mehr belohnt“ werden solle. Gemeint ist damit vor allem eine Verschiebung im unteren und mittleren Tarifbereich. Einfamilienhaushalte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen bis etwa 62 000 Euro gelten laut Regierungskreisen als Hauptadressaten.
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Unternehmensverbände hoffen indes auf Investitionsanreize, während Gewerkschaften eine faire Abfederung für Solo-Selbstständige fordern. Erste Berechnungen von Think-Tanks deuten darauf hin, dass manche Gutverdiener mit zusätzlichen Abgaben rechnen müssen. Doch wie hoch diese Mehrbelastung ausfällt, blieb bislang streng unter Verschluss – bis jetzt.
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