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Warum die Umsetzung verschoben wird

Das Bundesfamilienministerium hat angekündigt, die Umsetzung nicht mehr innerhalb der Frist zu schaffen. Stattdessen soll der Prozess nun erst bis Anfang 2027 abgeschlossen werden. Damit ist der Zeitplan deutlich nach hinten gerutscht – und das trotz der längst bekannten Deadline.
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Besonders auffällig ist, dass Familienministerin Karin Prien den europäischen Vorgaben kritisch gegenübersteht. Sie sagte in einem veröffentlichten Podcast, Deutschland sei „auch mit anderen europäischen Partnerländern“ im Gespräch, um noch Änderungen bei Fristen und Inhalten zu erreichen. Das klingt nach Verhandlungsspielraum – doch ein entscheidender Satz folgt erst danach. Denn wie deutlich die Ministerin den Spagat beschreibt, zeigt der nächste Abschnitt.
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