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Der neue Weg heißt Direktvermarktung

Nach Ablauf der Übergangszeit sollen Eigentümer ihren eingespeisten Strom nicht mehr zu einem festen Satz vergütet bekommen, sondern über einen Vermarkter an der Börse verkaufen. Um diesen Wechsel attraktiver zu machen, ist zusätzlich ein Bonus von 1,5 Cent pro Kilowattstunde für vier Jahre vorgesehen.
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Trotzdem bleibt ein Haken: Die Direktvermarktung eröffnet Chancen bei hohen Börsenpreisen, macht Einnahmen aber zugleich deutlich schwerer kalkulierbar. Wo früher feste Planung möglich war, treten künftig Schwankungen und Risiken in den Vordergrund. Das ist jedoch noch nicht alles – denn parallel greift das Kabinett auch direkt in die Einspeisung selbst ein. Damit kommen wir zur nächsten Verschärfung.
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