Hubert Aiwangers letzte Stunden: Er wollte sich nur kurz ausruhen

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Montag: „Ja, fralle“

Hubert Aiwanger beim Landesschießen im Schützenfestzelt auf dem Oktoberfest, München, 04.10.2026. Foto: IMAGO / Lindenthaler (B. Lindenthaler)
Hubert Aiwanger beim Landesschießen im Schützenfestzelt auf dem Oktoberfest, München, 04.10.2026. Foto: IMAGO / Lindenthaler (B. Lindenthaler)

Am Montagvormittag (2. November) fuhr Aiwanger um zehn Uhr im Dienstwagen beim Bildungszentrum Charlottenhof in Schwandorf in der Oberpfalz vor. Die Handwerkskammer hatte ihn eingeladen, es ging um künstliche Intelligenz im Handwerk. Laut n-tv zeigt ein Foto, wie er im grauen Trachtenjanker mit einem Akkuschrauber eine Holzlatte auf ein Gestell schraubt.

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Danach sprach er kurz mit seinem Parteifreund, dem Landtagsabgeordneten Martin Scharf aus Neunburg. Der erinnerte sich in der „Mittelbayerischen Zeitung“:

„Nichts war auffällig und seine Rede war souverän wie immer.“

Martin Scharf (Freie Wähler), zitiert nach „Mittelbayerische Zeitung“ / n-tv
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Auf die Frage, ob es ihm gut gehe, antwortete Aiwanger laut Scharf: „Ja, fralle“ – bayerisch für „freilich“.

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