Neue Regel beschlossen: Was sich für Patienten jetzt ändert!

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Das Herzstück: neue Zentren an Kliniken

Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) im Deutschen Bundestag, 23.09.2026. Foto: IMAGO / Andreas Gora
Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) im Deutschen Bundestag, 23.09.2026. Foto: IMAGO / Andreas Gora

Kernstück der Reform sind sogenannte Integrierte Notfallzentren (INZ). Sie sind an Kliniken angedockt. Laut Regierungsentwurf vereinen sie eine Notaufnahme, eine Notdienstpraxis der Kassenärzte und eine zentrale Ersteinschätzungsstelle. Rettungsdienste sollen so seltener unnötig gebunden werden.

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> „Mit diesem Notfallwegweiser kommen die Patienten so immer an die richtige Stelle“ – Carsten Linnemann (CDU), Bundesgesundheitsminister

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Linnemann dankte seinen Amtsvorgängern Jens Spahn (CDU) und Karl Lauterbach (SPD) für die Vorarbeit an der Reform.

BausteinWas geplant ist
Ersteinschätzungtelefonisch oder vor Ort
112 und 116 117werden verzahnt
Integrierte Notfallzentrenan Kliniken angedockt
Rettungsdienstwird Sachleistung der Krankenkassen (laut Entwurf)
Notdienstpraxendürfen in eng begrenzten Fällen Medikamente für den akuten Bedarf abgeben (laut Entwurf)
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