Neue Regel beschlossen: Was sich für Patienten jetzt ändert!

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Korrekturen für Ärzte und Versicherte

SPD-Gesundheitspolitiker Christos Pantazis im Deutschen Bundestag, 25.09.2026. Foto: IMAGO / dts Nachrichtenagentur
SPD-Gesundheitspolitiker Christos Pantazis im Deutschen Bundestag, 25.09.2026. Foto: IMAGO / dts Nachrichtenagentur

An das Gesetz hängte der Bundestag zugleich Korrekturen am jüngsten Krankenkassen-Sparpaket an:

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– Eine Kostenregelung zulasten von Haus- und Kinderärzten entfällt.

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– Bestimmte Abschläge bei der hausarztzentrierten Versorgung werden abgeschafft.

– Die Vergütungsregeln in der Psychotherapie werden verbessert.

– Krankenkassen müssen ihre Mitglieder bei Erhöhungen des Zusatzbeitrags wieder informieren.

– Terminmeldepflichten für Ärzte sollen die Terminvermittlung verbessern.

> „Wir haben von Anfang an gesagt, wo Korrekturen notwendig sind, steuern wir nach.“ – Christos Pantazis, SPD-Gesundheitspolitiker

Der Schätzerkreis rechnet für das kommende Jahr mit einem unveränderten durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz von 2,9 Prozent. Pantazis sagte dazu: „Die Prognose zeigt: Unsere Anstrengungen zur Stabilisierung der GKV-Finanzen tragen Früchte.“ Auch Linnemann erklärte, der durchschnittliche Zusatzbeitrag bleibe stabil.

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