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Eine Aussage, die schon 2012 vorlag

Besonders brisant: Die 56-Jährige hatte sich laut t-online bereits 2012 an die Polizei gewandt. Damals gab sie an, ihr Ex-Mann habe zwei Frauen getötet, darunter Kerstin Lee Langley. Die Ermittlungen führten damals ins Leere. Zweifel an ihrer Glaubwürdigkeit kamen auf, weil eines der beiden angeblichen Opfer noch lebte.
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Im August 2026 meldete sich die Frau erneut bei der Polizei. Ihre Aussage beschreiben die Ermittler als umfangreich und detailliert, sie zeigte den Beamten die Stelle, an der die Leiche vergraben worden sein soll. Laut Polizei weist die neue Aussage „viele Parallelen“ zu der von 2012 auf. Warum die Angaben damals nicht zu intensiveren Ermittlungen führten, ließ die Polizei offen.
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