Fall Kerstin Lee Langley: Frau gesteht – drei Tatverdächtige

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Fundort in der Oberpfalz: So geht es jetzt weiter

Polizeifoto zum Vermisstenfall Kerstin Lee Langley
Vermisstenfall Kerstin Lee Langley. Foto: Polizei Oberpfalz

Kerstin Lee Langley lebte in Regensburg. Gefunden wurden die Überreste bei Kadenzhofen in der Gemeinde Berg (Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz), nahe einem Flugplatz. Die Grabungen hatten am 8. Oktober begonnen. Weil der Hinweis auch ein Waldstück in Sulzbach-Rosenberg nannte, suchten die Ermittler auch dort – weitere Funde gab es nach dpa-Angaben nicht.

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Die Ergebnisse stellten das Polizeipräsidium Oberpfalz und die Staatsanwaltschaft Regensburg gemeinsam vor, unter anderem mit dem Leiter der Kriminalpolizei Regensburg, Robert Fuchs. Die Ermittlungen laufen weiter, die Polizei bittet um Hinweise. Das Bayerische Landeskriminalamt hatte für entscheidende Hinweise eine Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt.

Zeitpunkt Ereignis
Sommer 2007 Kerstin Lee Langley (39) verschwindet, ihr Bruder meldet sie als vermisst
ca. zwei Monate später Ihr Sohn erhält eine rätselhafte SMS von ihrer Nummer
2012 Die heute 56-Jährige belastet erstmals ihren Ex-Mann – ohne Ergebnis
2024 Suche nach Hinweis eines selbst ernannten „Sehers“ bei Regensburg – gefunden werden nur Tierknochen; der Ex-Partner der Vermissten stirbt
August 2026 Die 56-Jährige meldet sich erneut bei der Polizei
8./9. Oktober 2026 Grabungen bei Kadenzhofen, menschliche Überreste werden gefunden
19. Oktober 2026 Pressekonferenz: Geständnis, drei Tatverdächtige
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