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Der Schicksalsschlag hinter dem Rückzug

Es geht um Bärbel Bas (SPD). Am 12. Oktober 2026 legte sie mit sofortiger Wirkung den SPD-Vorsitz nieder und bat den Kanzler, sie als Bundesministerin für Arbeit und Soziales zu entlassen.
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Als Hauptgrund nannte sie damals den Tod ihrer Stieftochter, die Ende September an Krebs gestorben war. Im WDR-Interview beschreibt Bas, wie nah sich die beiden standen:
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> „Wir waren sehr eng zusammen über viele Jahre.“
> – Bärbel Bas im WDR-Interview
Die Begleitung ihrer Stieftochter habe ihr viel Kraft genommen, für Politik habe sie den Kopf nicht frei gehabt. Bas räumt offen ein, dass sie aus diesen persönlichen Gründen wohl auch ohne die öffentlichen Angriffe zurückgetreten wäre.
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