Schwere Vorwürfe gegen den Kanzler: Jetzt packt sie aus!

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Auch die eigene Partei bekommt Kritik ab

Bärbel Bas (SPD) beim Auftakt der Sitzung der SPD-Bundestagsfraktion im Reichstagsgebäude, Berlin, 22.09.2026. Foto: IMAGO / Bernd Elmenthaler
Bärbel Bas (SPD) beim Auftakt der Sitzung der SPD-Bundestagsfraktion im Reichstagsgebäude, Berlin, 22.09.2026. Foto: IMAGO / Bernd Elmenthaler

Nicht nur die Union, auch die SPD kommt in dem Interview nicht gut weg. Bas hätte sich mehr Rückendeckung aus den eigenen Reihen gewünscht. Kritik aus der Partei habe es schon über die Sommerpause gegeben. Als größtes Versäumnis der SPD nennt sie, Positionen inhaltlich nicht ausreichend geklärt zu haben.

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Zugleich zeigt sich Bas selbstkritisch:

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– Sie bedauert, dass ihre Rücktrittserklärung Streit in der Koalition ausgelöst hat.

– Hätte sie die Folgen vorausgesehen, hätte sie nach eigenen Worten auf die Kritik am Koalitionspartner verzichtet.

– An ihrer Einschätzung der Angriffe hält sie dennoch fest – „weil ich will, dass es besser wird“.

– Hinter dem Reformpapier der Rentenkommission, das sie mitinitiiert hat, steht sie weiterhin.

Ihre Botschaft an die Koalition ist klar: „Ihr müsst besser miteinander umgehen. Sonst wird das nix.“

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