Schwere Vorwürfe gegen den Kanzler: Jetzt packt sie aus!

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„Da wurde eine Kampagne gefahren“

Bärbel Bas (SPD), damalige Bundesministerin für Arbeit und Soziales, bei einem Statement vor der SPD-Fraktionssitzung im Reichstag, Berlin, 22.09.2026. Foto: IMAGO / Andreas Gora
Bärbel Bas (SPD), damalige Bundesministerin für Arbeit und Soziales, bei einem Statement vor der SPD-Fraktionssitzung im Reichstag, Berlin, 22.09.2026. Foto: IMAGO / Andreas Gora

Schon in ihrer Rücktrittserklärung hatte Bas „öffentliche Angriffe auf mich, leider auch aus den Reihen des Koalitionspartners“ beklagt. Im Interview wird sie deutlicher: Aus der Union sei gezielt Stimmung gegen sie gemacht worden, um die SPD als Bremser von Reformen dastehen zu lassen.

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> „Da wurde eine Kampagne gefahren.“

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> – Bärbel Bas im WDR-Interview

Besonders scharf kritisiert sie den CDU-Bundestagsabgeordneten Christian von Stetten, Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand der Unionsfraktion. Er hatte im September in der „Bild“-Zeitung gesagt: „Die Ministerin ist nicht mehr tragbar.“ Bas kontert: „Sowas sagt man nicht als Koalitionspartner über eine eigene Ministerin.“

| Wer | Was gesagt wurde |

|—|—|

| Christian von Stetten (CDU), September 2026 | „Die Ministerin ist nicht mehr tragbar.“ / „Seit Monaten blockiert sie die Reformen, die unser Land so dringend braucht.“ |

| Bärbel Bas (SPD), WDR-Interview | „Sowas sagt man nicht als Koalitionspartner über eine eigene Ministerin.“ |

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